Wärmepumpe – die Kosten sparende Umwelt-Heizung
Die Wärmepumpe nutzt im Erdreich, im Grundwasser und in der Luft gespeicherte Sonnenwärme. Denn selbst nachts und an extrem kalten Wintertagen ist in der Umwelt ausreichend Energie gespeichert, mit der Sie Ihre eigenen vier Wände beheizen können. Der Verdichter in der Wärmepumpe benötigt zum Antrieb Strom und setzt damit das Kältemittel unter Druck. So werden aus wenigen Grad Sonnenwärme hohe Temperaturen erzielt, die an das Heizungswasser und an das Brauchwasser abgegeben werden.

Wie wird die gespeicherte Sonnenwärme gefördert?

  • In der Wärmepumpe zirkuliert ein Kältemittel. Durch die Aufnahme von Umweltenergie wechselt es den Aggregatzustand von flüssig in gasförmig (das Kältemittel verdampft bereits bei einer Temperatur von weniger als 5°C).
  • Der elektrisch angetriebene Verdichter setzt das gasförmige Kältemittel unter Druck, um die Temperatur zu erhöhen.
  • Im Verflüssiger gibt das Kältemittel seine Wärme an das Heizsystem ab, indem es sich verflüssigt.
  • Schliesslich wird das Kältemittel durch das Expansionsventil entspannt; der Kreislauf beginnt von neuem.

Vorteile der Wärmepumpe
Eine Wärmepumpe versorgt Ihr Haus über Jahrzehnte mit Wärme und warmem Brauchwasser. Sie schont die Umwelt und Ihren Geldbeutel. So ist sie eine Investition, die sich in jeder Hinsicht lohnt.

Strompreise für Wärmepumpen
Für Wärmepumpen ist das Preismodell ‚unterbrechbar‘ vorgesehen.
Hier erfahren Sie mehr dazu:
Versorgungsgebiet ZugVersorgungsgebiet Hochdorf