Wachsende Bevölkerung - sinkender Wasserverbrauch
In Rekordjahren lag der Bezug im WWZ-Versorgungsgebiet bei über 320 Litern pro Tag und Person. 2009 waren es nur noch 279 Liter; eine Abnahme, die vor allem auf sparsamere Geräte in den Privathaushalten zurückzuführen ist.

Der sinkende Gesamtabsatz ist umso bemerkenswerter, bedenkt man das Bevölkerungswachstum und die zunehmende Anzahl von Arbeitsplätzen im Versorgungsgebiet.

Hoher Aufwand für Qualität und Zuverlässigkeit

Für die Produktqualität und Zuverlässigkeit der Trinkwasserversorgung investieren die WWZ jährlich rund 5 Mio. Franken. Dazu gehört auch die Entnahme von über 500 Wasserproben, die allesamt eine hervorragende Wasserqualität attestieren.

2009 bestanden die WWZ das Verlängerungsaudit für das 2006 vom Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches SVGW ausgestellte Zertifikat für Wasserqualitätssicherung (WQS). Neben Analysen und externer Zertifizierung sind auch die Reservoir-Reinigung und -Desinfektion wichtige Bestandteile der kontinuierlichen Wasserqualitätssicherung.

Qualitätskontrolle - auch in Echtzeit
Neu überwachen die WWZ die Wasserqualität in den Grundwasserpumpwerken und den Quellsträngen rund um die Uhr mittels Sensoren. Modernste Online-Wasserqualitätsüberwachungssysteme werden in allen Gewinnungsanlagen betrieben und die Daten in Echtzeit an die WWZ-Netzleitstelle übermittelt.

Weitere Informationen zum Thema Trinkwasser für den Privathaushalt erhalten Sie auf der Webseite des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW)