Einspeisevergütung (WWZ)

 

Wenn Sie als unabhängiger lokaler Produzent Energie selber produzieren und in das Netz von WWZ einspeisen, erhalten Sie - je nach Stromqualität - eine Vergütung. Diese hängt davon ab, ob Sie auch den ökologischen Mehrwert des eingespeisten Stroms selbst nutzen oder WWZ übertragen.

 

bei Inbetriebnahme nach 1.1.2006

Energierücklieferung: Tarif «Einspeisung elektrischer Energie (EeE)» (gültig nach 1.1.2016)

Tarif «Einspeisung elektrischer Energie (EeE)» (gültig vor 31.12.2015)

 

Übertragung Herkunftsnachweis (HKN):

Tarif «Ökologischer Mehrwert»

 

bei Inbetriebnahme vor 31.12.2005

Energierücklieferung aus erneuerbaren Energiequellen:

Tarif Er15 Tarif Er16 (gültig für Inbetriebnahme zwischen 1992 bis 1999)

Kostendeckende Einspeisevergütung (KEV)

 

Neue Stromerzeugungsanlagen mit Nutzung von Wasserkraft, Biomasse, Wind und Sonne werden vom Bund mit einer kostendeckenden Einspeisevergütung (KEV) gefördert. Die Produzenten erhalten während 20 oder 25 Jahren je nach Technologie für jede produzierte und in das Netz von WWZ eingespeiste Kilowattstunde (kWh) einen Beitrag oder eine Einmalvergütung (für Anlagen unter den 10 kW zwingend, Wahlrecht für Anlagen zwischen 10 und 30 kW).

Zur Finanzierung dieser Fördermassnahmen wird ein vom Bund festgelegter Netzzuschlag erhoben. 2015 beträgt dieser 1.1 Rp./kWh und 2016 1.3 Rp./kWh.