Sicherheit

 

Sicherheit im Netz der WWZ
Alle Leitungen werden mindestens einmal jährlich auf ihre Dichtigkeit überprüft. Mittels eines Fahrzeuges, das mit einem Erdgasspürgerät ausgerüstet ist, oder durch Ablaufen der Leitungen, wird das gesamte Netz kontrolliert.

Darüber hinaus werden nur Erdgasgeräte installiert, die über Sicherheitseinrichtungen und über eine Zulassung von der Aufsichtsbehörde, dem Schweizerischen Verein des Gas- und Wasserfaches (SVGW), verfügen. Die Hausinstallationen dürfen nur von konzessionierten Installateuren, die nachweislich über eine Ausbildung im Erdgassektor verfügen, ausgeführt werden.

Das Ablesepersonal der WWZ, das halbjährlich die Zähler in den Erdgas versorgten Gebieten abliest, ist mit einem Erdgasspürgerät ausgerüstet. Kleinste Erdgasmengen können damit detektiert werden.

Erdgas wird zudem odoriert. Das heisst, dem Erdgas wird ein unverwechselbarer, stark riechender Duftstoff in kleinsten Mengen beigemischt. Dieser Zusatzstoff wird wie Gestank von faulen Eiern wahrgenommen.

Nach der Hauseinführung wird ein sogenannter Fire-safe Sicherheitshahn montiert. Überschreitet die Umgebungstemperatur 70°C, schliesst der Hahn automatisch und stoppt die Erdgaszufuhr zu den Verbrauchern in der Liegenschaft.