FAQ Häufige Fragen
FAQ

Häufige Fragen

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und die Antworten aus der Welt von WWZ zu Strom, Telekommunikation, E-Mobilität, Wasser oder Services.
Die Welt ist komplex. Wir versuchen sie mit den Antworten auf die meistgestellten Fragen zu vereinfachen. Finden Sie keine Antwort auf Ihre Frage? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir helfen Ihnen gerne.

  • Energie
  • Telekommunikation
  • E-Mobilität

Strom

Stromrechnung

Wie lese ich meine Stromrechnung?

Die Erklärung zu den wichtigsten Positionen auf Ihrer Rechnung finden Sie hier.

Ab wann gilt Hoch- und Niedertarif?

Hochtarif (HT)      07.00 Uhr  22.00 Uhr 
Niedertarif (NT) 22.00 Uhr – 07.00 Uhr sowie sonntags (ganzer Tag)

Wann wird mein Stromzähler abgelesen?

Unsere Mitarbeitenden lesen Ende September die Zähler ab.

Was ist eine definitive Rechnung?

Die definitive Rechnung basiert auf den Zählerständen, die wir Ende September ablesen. Die Teilrechnungsbeträge werden dabei berücksichtigt.

Bei einem Smartmeter wird der tatsächliche Bezug quartalsweise verrechnet und Sie erhalten keine Teilrechnungen mehr.

Was ist ein Smartmeter?

Unsere Smartmeter sind Stromzähler, die Daten digital speichern, senden und empfangen können. Die von uns eingesetzten Geräte speichern den Stromverbrauch in 15-Minuten-Intervallen und übertragen sie am Ende des Tages verschlüsselt an das Energieversorgungsunternehmen. Mehr Infos finden Sie hier.

Was ist eine Teilrechnung?

Die Teilrechnung ist eine Akontozahlung für voraussichtliche Quartalsbezüge, diese werden wir bei der definitiven Rechnung berücksichtigen.

Was ist «Netz Basis» und warum wird mir das verrechnet?

Als «Netz Basis» bezeichnen wir den Netztarif, den WWZ für den Bau und die Instandhaltung der eigenen und vorgelagerten elektrischen Infrastrukturen investiert. Dazu gehören unter anderem das Verteilnetz, Transformatoren, Messwesen, Zählerablesung, Pikettdienst sowie administrative Aufwände.

Was sind Systemdienstleistungen (SDL)?

Das Stromnetz als Ganzes funktioniert nur, wenn Produktion und Verbrauch im Gleichgewicht sind. Um das Netz stabil zu halten, sind aufgrund schwankender Nachfragen laufend Korrekturen nötig. Die hierfür erforderlichen Massnahmen heissen Systemdienstleistungen. Swissgrid hat die gesetzliche Aufgabe, das Schweizer Stromnetz zu überwachen und zu steuern. Dafür verlangt sie eine SDL-Abgabe.

Was ist die Konzessionsgebühr und der Konzessionsrabatt?

Für das im Konzessionsvertrag eingeräumte Recht, den öffentlichen Grund zu benutzen, entrichtet WWZ der Gemeinde eine Konzessionsgebühr. Der teilweise oder vollständige Verzicht der Gemeinde auf die Konzessionsgebühr ist in der Rechnung als Konzessionsrabatt ausgewiesen.

Welchen Strom erhalte ich und wie kann ich wechseln?

Ihr Produkt finden Sie auf dem Detailblatt der definitiven Rechnung. Das WWZ-Standardprodukt stammt zu 100 Prozent aus Schweizer Wasserkraftwerken und heisst «WasserStrom 100». Sie können Ihren Strom auch als Mieterin oder Mieter selber wählen und anpassen.

Melden Sie sich jetzt im Kundenportal an und passen Sie Ihr Stromprodukt einfach und bequem an oder wechseln Sie Ihr Stromprodukt direkt auf unserer Website.

Wie setzt sich meine Stromrechnung zusammen?

Ihre Stromrechnung besteht aus drei Teilen: der bezogenen Energie (Energieprodukt), dem Stromtransport (Netzprodukt) und den öffentlichen Abgaben. Diese dienen der Förderung von erneuerbaren Energien sowie zum Schutz von Gewässer und Fischen. Zudem sind die Konzessionsgebühren Teil der öffentlichen Abgaben. Unsere Stromrechnungen sind sehr detailliert. Im Sinne der Transparenz und Vergleichbarkeit sind Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, die Preiskomponenten separat auszuweisen.

Wie kann ich meinen Zähler selber überprüfen?

Die Zählernummer finden Sie auf der Rechnung unter «Geräte Nummer». Wollen Sie Ihren Zähler selber überprüfen? Schalten Sie die Sicherungen Ihrer Wohnung aus und prüfen Sie, ob der Zähler weiterläuft.

Meine Stromrechnung ist unerwartet hoch.

Hat sich etwas an Ihrer Wohnsituation geändert? Der Stromverbrauch kann steigen, wenn zusätzliche Personen im selben Haushalt leben oder Sie Geräte nutzen, die viel Energie verbrauchen. Hat sich an Ihrer Wohnsituation nichts geändert, empfehlen wir Ihnen den aktuellen Stromverbrauch mit dem Vorjahr zu vergleichen. Loggen Sie sich in unser Kundenportal ein. Dort finden Sie Ihre früheren Verbrauchswerte. Ist der Stromverbrauch merklich gestiegen, prüfen Sie Geräte wie Waschmaschine, Tumbler, Boiler, Elektroheizung oder Kühlschrank. Die Geräte können auch ausserhalb der Wohnung am eigenen Zähler angeschlossen sein.

Wie kann ich Energie sparen?

Besonders Geräte, die Wärme und/oder Kälte generieren, sind sehr energieintensiv. Dazu gehören Boiler, Kühlschränke, Gefriertruhen, Elektroheizungen und Klimageräte. Sind die Geräte zudem noch alt, sorgen sie für eine tiefe Energieeffizienz. Hier finden Sie Energiespar-Tipps, die Ihnen helfen den Energieverbrauch im Alltag zu senken. So tun Sie Ihrem Portemonnaie und der Umwelt etwas Gutes.

Meine Wohnung steht leer. Warum wurde dennoch ein Verbrauch gemessen?

Sind alle Geräte ausgesteckt? Der Stromverbrauch deutet darauf hin, dass ein oder mehrere Geräte noch am Netz angeschlossen sind. Prüfen Sie Boiler, Kühlschrank und Gefrierfach, Innen- und Aussenbeleuchtung sowie Heizkörper und Entfeuchter.

Abmeldung und Haftung

Bitte melden Sie uns Ihren Umzug 14 Tage im Voraus.
Das Rechtsverhältnis endet in jedem Fall mit der durch die Abmeldung bedingten Zählerablesung (ALB Elektrizität, Artikel 8.9 Abmeldung).

Jetzt Umzug melden

Tarifmodell

Wie funktioniert das aktuelle Tarifmodell?

Der erneuerbare Strom aus Sonne und Wasser kann seit 2019 in 20%-Schritten individuell kombiniert werden. Dabei können Sie wählen, ob er in der Schweiz oder in Ihrer Region produziert wird. 100% Wasserstrom können Sie gar aus Europa beziehen. Bei Strom aus der Schweiz ist es ausserdem möglich, «naturmade star» zertifizierten Strom zu wählen.

Was änderte sich gegenüber dem bisherigen Tarifmodell?

Bisher hatten Sie als Privat- oder Gewerbekunde die Wahl zwischen vier Stromqualitäten (GrauStrom, Wasser-Strom, NaturStrom, SonnenStrom). Seit Januar 2019 führen wir ein modulares Produktangebot mit erweiterten Wahlmöglichkeiten für Sie.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • naturemade star zertifizierter Strom
  • Solarstrom mit und ohne Förderung
  • Wasserstrom aus der EU
  • In 20%-Schritten wählbarer Mix aus Wasserkraft und Solarenergie

Wann wurde das aktuelle Tarifmodell eingeführt?

Das flexible Stromtarifmodell wurde per 1. Januar 2019 eingeführt.

Weshalb wird ein modulares Tarifmodell mit mehr Wahlmöglichkeiten eingeführt?

Unser Ziel ist es, dass Sie Ihre ökologischen und ökonomischen Anforderungen in Einklang bringen können. Das bedingt, dass Sie ein Produkt wählen können, das genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Dafür eignet sich ein modulares Tarifmodell besser als vier vordefinierte Stromqualitäten.

Wo kann ich mein Stromprodukt wechseln?

Sie können Ihr Stromprodukt einfach und bequem über unser Kundenportal oder direkt auf unserer Website wechseln.

Was bedeutet «naturemade star»-zertifizierter Strom?

«naturemade» ist das Schweizer Gütesiegel für Energie aus 100% erneuerbaren Quellen.«naturemade star» Kraftwerke erfüllen strenge Umweltauflagen, damit Pflanzen und Tiere rund um das Kraftwerk möglichst wenig beeinträchtigt werden. Zusätzlich fliesst für jede verkaufte Kilowattstunde aus Wasserkraft ein Rappen in einen Fonds. Dieser finanziert ökologische Aufwertungen im Umfeld der Kraftwerke – zum Beispiel werden Uferböschungen renaturiert oder alte Flussläufe wiederbelebt. Mehr Infos finden Sie hier.

Was ist der Vorteil von Produkten «mit Solarförderung»?

Bei Produkten mit Solarförderung kaufen wir den Strom von unseren lokalen Solarstromproduzenten über dem marktüblichen Peis. Damit wird es attraktiv, in unserer Region eine Solaranlage zu bauen und zu betreiben – was den Ausbau dieser zukunftsträchtigen Energiegewinnung in der Region direkt fördert.

Ich hatte NaturStrom. Welches Produkt habe ich seit dem 1. Januar 2019?

NaturStrom beinhaltet 30% lokal geförderten Solarstrom und 70% Lorzenstrom. Neu werden Sie Wasser-Sonnen-Strom 80:20 mit Solarförderung erhalten. Das heisst, dass Sie seit 2019 statt wie bisher 30% lokaler Solarenergie noch 20% erhalten. Das macht sich in einem etwas günstigeren Preis bemerkbar. Ist Ihnen die Förderung von Solarenergie wichtig, haben Sie natürlich seit dem 1. Januar 2019 die Möglichkeit, auf ein Produkt mit einem höheren Anteil Solarenergie umzusteigen (z. B. WasserSonnen-Strom 60:40).

Ich hatte WasserStrom. Welches Produkt habe ich seit dem 1. Januar 2019?

Mit WasserStrom beziehen Sie unser bisheriges Standardprodukt. Ihr neues Standardprodukt seit 2019 ist WasserStrom 100. Mit diesem Produkt erhalten Sie wie bisher 100% Strom aus Schweizer Wasserkraft. Somit änderte sich ausser dem Namen für Sie nichts.

Ich hatte SonnenStrom. Welches Produkt habe ich seit dem 1. Januar 2019?

Neu werden Sie SonnenStrom 100 mit Solarförderung haben. Sie erhalten damit wie bisher 100% Solarstrom von lokalen Solarstromproduzenten. Damit änderte sich ausser dem Namen des Stromprodukts für Sie nichts.

Ich hatte GrauStrom. Welches Produkt habe ich nun?

Neu werden Sie GrauStrom 100 haben. An Ihrem Produkt hat sich ausser dem Namen nichts geändert: Sie erhalten nach wie vor 100% Strom aus nuklearer Produktion.

Eigenproduktion

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)

Was muss ich beim Bau der Photovoltaik-Anlage (PVA) für den Eigenverbrauch beachten?

Generell gilt, Eigenverbrauch ist umso rentabler, je grösser er ist. Mit einer Rückvergütung Eigenverbrauch (REV) oder einem Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) sind die Voraussetzungen für einen hohen Eigenverbrauch ideal. Wichtig ist es auch, die PVA möglichst optimal zu dimensionieren.

Ohne Batteriespeicher und Wärmepumpe wird im Normalfall ein Eigenverbrauchsanteil von 50 % erreicht. Mit einer Batterie sind es normalerweise 60-70 %. Bei der Dimensionierung müssen auch zukünftige Verbrauchsmuster (z.B. Elektromobilität) berücksichtigt werden.

Welche Modelle bietet WWZ für den Eigenverbrauch an?

WWZ bietet Ihnen zwei Modelle zur Auswahl an:

  • Rückvergütung Eigenverbrauch (REV)
    REV ist ein unkompliziertes Praxismodell mit geringem administrativem Aufwand für die Vergütung des auf dem Gebäude produzierten und selbst genutzten Solarstroms.

  • Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)
    ZEV ist ein gesetzlich geregelter Zusammenschluss mehrerer Endverbraucher einer Überbauung oder benachbarten Liegenschaften zur flexiblen Nutzung des vor Ort selbst produzierten Stroms.

Hier gehts zum Vergleich der beiden Modelle. Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne das Vertragsdokument für die WWZ-Dienstleistungen REV/ZEV zu.

In welchem Gesetz ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV) geregelt?

Auf Gesetzesstufe ist der ZEV im Energiegesetz (EnG; 730.0) in den Artikeln 16 bis 18 geregelt. Auf Verordnungsstufe ist der ZEV in der Energieverordnung (EnV; 730.01) Art. 14 bis 18 geregelt. Zudem haben verschiedene Organisationen, unter anderem HEV, Mieterverband und der Verband Schweizerische Elektrizitätsunternehmen (VSE) einen Leitfaden Eigenverbrauch erstellt.

Wo finde ich weitere nützliche Informationen?

Nützliche Informationen finden Sie auch unter Energieschweiz und Swisssolar.ch.

Muss ich für den ZEV bei WWZ einen Antrag stellen?

Ja, möchten Sie einen ZEV einrichten, müssen Sie bei WWZ einen Antrag stellen. Sind die notwendigen rechtlichen Bedingungen erfüllt, haben Sie ein Anrecht auf den ZEV. Die Allgemeinen Bedingungen für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch finden Sie hier.

Wichtige Punkte sind:

  • Produktionsleistung der Photovoltaik-Anlage muss mindestens 10 % der Anschlussleistung betragen.
  • Keine Nutzung des Verteilnetzes und nur ein Anschluss an das WWZ-Verteilnetz
  • Werden mehrere Grundstücke der ZEV angeschlossen, müssen diese lückenlos zusammenhängen.
  • Bei der Überquerung von Strassen, Eisenbahnstrassen oder Fliessgewässern braucht es die Zustimmung des jeweiligen Grundeigentümers.

Den Antrag finden Sie hier. Er muss 3 Monate vor Inbetriebnahme der ZEV bei WWZ eingereicht werden.


Braucht es bei der ZEV eine Vereinbarung mit den Mietern und Pächtern?

Wir empfehlen, dass Sie die Stromlieferung an die Mieter und Pächter vertraglich festlegen. Dies kann in Form eines separaten Vertrags oder Bestandteils des Mietvertrags sein. Beachten Sie, dass Mieter und Pächter bei Bestandsbauten ein Wahlrecht haben, ob sie teilnehmen möchten oder nicht. Hat ein Mieter oder Pächter seine Zustimmung gegeben, haben die nachfolgenden Mieter und Pächter des Wohnobjekts kein Wahlrecht.

Was sind meine Pflichten als Verantwortlicher des ZEV?

Mit der Einrichtung der ZEV übernehmen Sie eine Reihe von Pflichten. Sie werden verantwortlich für:

  • Die zuverlässige Stromlieferung
  • Die Messung, das heisst die Zähler und deren Bewirtschaftung
  • Das Auslesen der Messdaten
  • Die Verarbeitung der Messdaten wie Plausibilisierung oder Bildung von Ersatzwerten
  • Die Bildung der zu verrechnenden Preise
  • Die Rechnungsstellung und das Inkasso
  • Die Beantwortung von Fragen der Rechnungsempfänger

Diese Aufgaben können Sie an einen Dienstleister wie WWZ delegieren.

Was muss ich bei der Berechnung des Strompreises für die Mieter und Pächter beachten?

Der Strompreis, den Sie den Mietern und Pächtern in Rechnung stellen, unterliegt regulatorischen Bestimmungen (siehe u.a. EnV Art. 16). Grundsätzlich dürfen die Kapital- und Betriebskosten der intern produzierten Elektrizität, die externen Stromkosten und die Kosten für die Messung, Datenbereitstellung, sowie Verwaltung und Abrechnung in Rechnung gestellt werden.

Es gibt maximale Kostensätze wie die Verzinsung der Kapitalkosten (Referenzzinssatz gemäss Mietrecht plus 0.5 %) zu beachten. Zudem dürfen die Kosten für die intern produzierte Energie nicht höher sein als die Kosten für den extern bezogenen Strom. Der Grundeigentümer darf jedoch 50 % der Kosteneinsparung des intern produzierten Stroms versus des extern bezogenen Stroms für sich in Anspruch nehmen.

Wir empfehlen Ihnen das Berechnungstool von swisssolar.ch/eigenverbrauch.

Wie oft darf eine Rechnung an die Mieter und Pächter gesandt werden?

Der Grundeigentümer ist frei, wie häufig er eine Rechnung innerhalb eines Kalenderjahres versendet. Üblich ist monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich. Eine monatliche Abrechnung führt möglicherweise zu vielen Mahnfällen; bei einer jährlichen Abrechnung müssen Sie als ZEV-Verantwortlicher die Rolle der «Bank» übernehmen, weil Ihnen die Stromkosten häufiger in Rechnung gestellt werden.

Bietet WWZ eine Dienstleistung für die Ausübung der Pflichten und Aufgaben an?

Folgende Dienstleistungen kann WWZ für Sie übernehmen:

  • Viertelstündliche Messung mit geeichten Zählern
  • Bewirtschaftung der Zähler bei Störungen-Zählerauslesung
  • Verarbeitung der Messdaten, inklusiv Plausibilisierung und Bildung von Ersatzwerten
  • Aufbereitung und Versand der Rechnungen an alle teilnehmenden Parteien
  • Inkasso und Mahnwesen-Beantwortung von Fragen zur Rechnung

Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne das Vertragsdokument für die WWZ-Dienstleistung ZEV zu.

Internet

Was ist der Digitalanschluss?

Der Digitalanschluss ist eine All-in-one-Kabeldose für kompletten Telekomgenuss – vom interaktiven TV über Breitbandinternet bis zur Festnetztelefonie in digitaler Qualität. Weitere Infos finden Sie hier.

Was bedeutet Down- und Upload?

Das sind Referenzwerte für die Geschwindigkeit, mit welcher das Endgerät Daten herunter- bzw. heraufladen kann. Es ist zu beachten, dass der Einsatz von Drahtlosverbindungen die Geschwindigkeit reduzieren kann. Ebenso kann es vorkommen, dass ältere Geräte Geschwindigkeitseinbussen verzeichnen.

Phishing und Phishing-Mails

Was ist Phishing?

Phishing ist eine Abwandlung vom englischen “fishing”. Es geht dem Angreifer in diesem Fall darum, sensitive Daten (z. B. Kreditkarten-/Bankinformationen oder Passwörter) vom Empfänger zu abzufischen. Dies passiert entweder durch Viren in Form von Anhängen, infizierten/gefälschten Websites oder mit der direkten Aufforderung, die Daten per E-Mail zu senden.

Wie erkenne ich ein Phishing-Mail?

Es gibt mehrere auffällige Anzeichen für solche E-Mails:

  • Es wird umgehendes Handeln angefordert (z. B. dringend das Passwort zu wechseln).
  • Der Name des Absenders stimmt nicht mit der E-Mail-Adresse überein.
  • Rechtschreibe- und Grammatikfehler
  • Passwörter oder Kreditkartendaten sollen direkt via E-Mail oder nach Aufrufen eines Links gesendet werden.
  • Es wird für ein Gewinnspiel geworben, bei dem nur ganz wenige Teilnehmer auserwählt wurden
Was muss ich machen, wenn ich ein Phishing-Mail erhalte?

Die betroffene E-Mail direkt löschen. Unter keinen Umständen antworten oder einen Link/Anhang öffnen.

Was muss ich machen, wenn ich auf einen Link geklickt, einen verdächtigen Anhang geöffnet oder meine Daten an den gefälschten Absender gesendet habe?
  • Bei Kreditkarten-/Kontodaten: Umgehend den Anbieter der Kreditkarte bzw. des Kontos kontaktieren, um diese zu sperren.
  • Bei Passwörtern: Umgehend Passwort ändern und den Anbieter über den Vorfall informieren. Falls bei anderen Anbietern das gleiche Passwort verwendet wurde, diese ebenfalls ändern.
  • Allgemein: Sicherstellen, dass das Antivirenprogramm auf dem aktuellsten Stand ist und einen vollständigen Virenscan durchführen.

Wie kann man die Qualität des WLAN-Empfangs verbessern?

Plume
Plume versorgt Ihre mobilen Geräte zu Hause laufend mit dem besten Wi-Fi-Signal – dank intelligenten Plume Pods, die Sie an jeder Steckdose einstecken können. Weitere Infos finden Sie hier.

Quickline Suite
Wir bieten eine kostenlose Software von Quickline an, die den Empfang des WLAN-Signales kalibriert und verbessert.

«Quickline Suite» verbessert die Leistung und Qualität des drahtlosen Internetzugangs. Die Software analysiert das eigene und die WLAN-Netze in der Umgebung und legt auf Wunsch den besten Kanal fest. So profitiert man von höherer Qualität und Geschwindigkeit beim Empfang der Daten. Es ist keine vorgängige Installation nötig, um «Quickline Suite» zu nützen.

Wichtig: Das Tool funktioniert für Nutzer der Quickline WLAN-Modems der Modelle Quickline TV Box, Cisco EPC 3925 und Technicolor TC7200/TC7230/CGA2121 mit Microsoft Windows. Jetzt «Quickline Suite» downloaden

Lokale Störfaktoren
Interferenz ist eine der häufigsten Fehlerquellen, die bei Heimnetzwerken vorkommen und folgende Ursachen haben kann:
  • Bluetooth
  • Benachbarte WLAN-Netzwerke
  • Mikrowellenherde
  • Direct Satellite Service (DSS)
  • Stromquellen
  • Telefone mit 2,4 GHz oder 5 GHz
  • Drahtlose Videotransmitter/Lautsprecher
  • Bestimmte externe Monitore und LCD-Displays
  • Schlecht abgeschirmte Kabel von externen Festplatten oder anderen Geräten
  • Andere drahtlose Geräte
  • TV/Receiver
  • CD/DVD-Player
  • Spielkonsole, Stereoanlage
  • Wände, Metall, Spiegel oder Glas

Diese Faktoren können die Netzwerkleistung stark reduzieren. Die Kanäle zu wechseln ist eine der besten Methoden, um die WLAN-Verbindung zu optimieren.

Quickline Start

Ich bezahle seit Kurzem für Quickline Start. Was ist das?

Quickline Start ist unser Startpaket für Internet, TV und Telefonie. Inbegriffen sind Internet Start mit 50 Mbit/s Download, TV Start mit 130 Sendern, Festnetz Start mit einer Telefonnummer und Gespräche im Minutentarif sowie der Digitalanschluss. Falls Sie den Digitalanschluss bereits über die Hausverwaltung oder den Vermieter bezahlen, wird der Anschluss auf der WWZ-Rechnung abgezogen.

Quickline TV

Benötige ich ein zusätzliches Gerät, um TV schauen zu können?

Es kommt auf die Technik an.

TV Kabeldose (HFC)
Im Startpaket von Quickline ist TV Start inbegriffen, mit dem man direkt ab der Kabeldose 130 digitale TV- und über 200 Radio-Sender empfangen kann. Wünschen Sie eine Aufnahmefunktion, bis zu 7 Tage-Replay-TV (zeitversetztes Fernsehen), Pause-Funktion, Videos oder Restart einer Sendung, dann benötigen Sie eine TV-Box. Unsere UHD-Box erhalten Sie zu den jeweiligen Abos mitgeliefert (TV XS/S/M).

Glasfaser
Wenn sie eine Glasfaserverkabelung haben, benötigen sie in jedem Fall unsere UHD-Box welche sie direkt mit der Multimediadose verbinden.
Im Startpaket von Quickline welches sie als Basis Abo brauchen, ist TV Start inbegriffen, mit dem man 130 digitale TV- und über 200 Radio-Sender empfangen kann. Wünschen Sie eine Aufnahmefunktion, bis zu 7 Tage-Replay-TV (zeitversetztes Fernsehen), Pause-Funktion, Videos oder Restart einer Sendung, dann benötigen Sie eine TV-Box. Unsere UHD-Box erhalten Sie zu den jeweiligen Abos mitgeliefert (TV XS/S/M).

Quickline Mobile

Welches Mobilfunknetz nutzt Quickline?

Mit Quickline Mobile telefonieren Sie über das Netz von Sunrise.

Kann ich in einem Quickline Shop ein neues Handy abholen?

Wir haben keine Geräte an Lager. Gerne nehmen wir Ihre Bestellung entgegen und dieses kann zeitnah in einem unserer Shops abgeholt werden.

Muss ich die SIM-Karte wechseln?

Zu einem Mobile-Abo erhalten Sie eine Quickline SIM-Karte. Nur mit dieser SIM-Karte können Sie über das Quickline Mobile-Abo telefonieren. Die SIM-Karte wird Ihnen auf der nächsten Rechnung mit 40 Franken belastet.

Festnetztelefonie

Was ist Festnetz Flat?

«Flatrate» bedeutet Pauschaltarif. Unsere Telefonie-Flatrate kostet 20 Franken im Monat. Damit sind alle Telefonate ins Schweizer Fest- und Mobilnetz inbegriffen. Ausgenommen sind Mehrwertdienste, Informationsdienste und Businessnummern.

Zusatzdienste

Bieten Sie fixe IP-Adressen an?

Ja, wir bieten fixe IP-Adressen an. Wenden Sie sich unter +41 41 748 46 46 oder per Mail uns.

Ich habe ein neues Handy bekommen. Können Sie mich beim Datentransfer unterstützen?

Leider haben wir weder die Ressourcen noch die Infrastruktur (Programme) dazu. Im Normalfall dauert ein solcher Vorgang rund eine Stunde.
Wir können Ihnen aber folgende Tipps zum Datentransfer mitgeben: Zu den Tipps

Fragen zur Rechnung

Warum ist meine Rechnung höher als gewohnt?

Eine höhere Rechnung kann mehrere Gründe haben:

  1. Die SIM-Karte wurde verrechnet: Die Quickline SIM-Karte wird einmalig belastet.
  2. Rechnung ist für zwei oder mehrere Monate: Wenn Sie den monatlichen Mindestbetrag von CHF 65 nicht erreichen, wird die Rechnungsstellung auf zwei- oder mehrmonatliche Rechnung umgestellt.
  3. Minutentarif oder Auslandsgespräche: Haben Sie mehr Gespräche im Minutentarif oder ins Ausland geführt?
  4. Mehrwertdienstnummern (090x-Nummern) / Businessnummer ( 084x- Nummern),
    Informationsdienste (1818): Haben Sie gebührenpflichtige Dienste angerufen?
  5. Bezug von Mobil-Datenpaketen: Geht das benötigte Datenvolumen über das vertragliche Datenpaket hinaus, entstehen Zusatzkosten.
  6. Gemietete Video-On-Demand Filme über die UHD Box sind kostenpflichtig.
  7. Neues Abo inkl. Digitalanschluss: hier finden Sie die Tarife.

Wieso habe ich noch keine Rechnung erhalten?

Wenn Sie den monatlichen Mindestbetrag von CHF 65 nicht erreichen, wird die Rechnungsstellung auf zwei- oder mehrmonatliche Rechnung umgestellt.

Kann ich meine Rechnung vorab erhalten? (vor längerem Auslandsaufenthalt, etc.)

Vorab ist keine Rechnungsstellung möglich, da wir immer im Folgemonat abrechnen. Sie können Ihre Rechnung aber über Paynet oder LSV bezahlen. Gerne schicken wir Ihnen die Rechnung auch per E-Mail.

Stellen Sie mir Rechnungskopien zu?

Rechnungskopien senden wir Ihnen auf Wunsch per Post. Mehrere Rechnungskopien (z.B. ganzes Kalenderjahr) verrechnen wir mit einer Aufwandspauschale von CHF 50.

Über das WWZ Kundenportal können Sie Ihre Rechnungskopien jederzeit anschauen und ausdrucken: Jetzt anmelden.

Warum kostet Quickline Start teilweise weniger als CHF 49?

Wenn der Digitalanschluss über die Mietnebenkosten oder über ein anderes Netz (z.B. Cable-Line AG, Iten Arnold Elektro AG, etc.) abgerechnet wird, kostet Quickline Start entsprechend weniger.

Wann entstehen Mehrkosten beim Abo Telefonie Flat?

Sämtliche Anrufe zu Business-, Spezial- und Kurznummern, alle sonstigen Mehrwertdienstleistun-gen wie 084x Business-Nummern, 09xx Business-Nummern, 1xx(x) Kurznummern sowie Anrufe ins Ausland sind gebührenpflichtig.

Wie kann ich den SMS-Mehrwertdienst sperren lassen?

Mehrwertdienste beinhalten Spiele, Wetterinfos, News, Horoskope, Gewinnspiele, Wettbewer-be, Spenden, erotische Inhalte, Käufe an Selecta Automaten, etc. Bezahlen können Sie diese mittels SMS bzw. MMS. Mehrwertdienste lassen sich bei uns über das Quickline Cockpit sperren. Damit sofort keine weiteren Kosten anfallen, können Sie den Text "STOP ALL" an alle auf dem Einzelverbindungsnachweis ersichtlichen Mehrwertnummern senden.

Eine vollumfängliche Erklärung finden Sie bei unserem Partner Quickline.

Mir wurde eine Gutschrift versprochen, die ich auf der Rechnung nicht finden kann.

Sämtliche Gutschriften werden als «Gutschrift aus Kulanz» angezeigt und unter der Position «Internet» ausgewiesen.

Warum erhalte ich trotz Kündigung eine Rechnung?

Die letzte Rechnung erhalten Sie einen Monat nach Ablauf der dreimonatigen Kündigungsfrist.

Warum steht die Rufnummer 076 598 00 00 auf meiner Telekomrechnung?

Bei der Nummer 076 598 00 00 handelt es sich um die SMS-Zentrale von Sunrise. Da nicht alle Mobilnummern von den ausländischen Providern erkannt werden, wird stattdessen die SMS-Zentrale von Sunrise als Empfängernummer vermerkt.

Vertrag und Mutationen

Wie kündige ich den Vertrag mit Quickline?

Wir akzeptieren nur eine schriftliche Kündigung. Die Kündigung kann per Post oder eingescannt per E-Mail an info@wwz.ch eingereicht werden. Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate auf Ende Monat. Bei Promotionen kann eine Mindestlaufzeit gelten, bevor eine Kündigung unter Einhaltung der regulären Kündigungsfrist möglich ist.

Ich ziehe um und am neuen Ort ist kein Quickline erhältlich. Was muss ich tun?

Natürlich bedauern wir es, Sie als Kundin/Kunde zu verlieren. Trotzdem brauchen wir Ihre schriftliche Kündigung. Hierbei gelten die vertraglich vereinbarten drei Monate Kündigungsfrist.

Mein Vertrag soll auf eine andere Person laufen. Wie kann ich den Vertragspartner ändern?

Nur bei Geschäftsübernahme, Scheidung oder Todesfall ist es möglich, den Vertragspartner zu ändern. Melden Sie sich unter +41 41 748 46 46 oder senden Sie uns ein E-Mail an info@wwz.ch.

Habe ich eine Mindestvertragsdauer?

Grundsätzlich haben Sie keine Mindestvertragsdauer. Falls Sie jedoch von einer Promotion profitieren, beträgt die Mindestvertragsdauer in den meisten Fällen zwölf Monate.

Ich möchte mein Abo anpassen. Wie muss ich vorgehen?

Sie können Ihr Abo online im Quickline Cockpit selbständig anpassen, uns in einem unserer Shops besuchen oder unter +41 41 748 46 46 für eine Beratung kontaktieren. Ein Abo-Wechsel ist auf den 1. des Folgemonats möglich.

Ladeinfrastruktur

Wie teuer ist die private Ladeinfrastruktur?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Zu individuell sind zum einen die Mobilitätsansprüche der Benutzer, zum anderen sind die bauseitige Ausgangslage und allfällige installatorische Massnahmen von Fall zu Fall zu prüfen. Die WWZ-Spezialisten analysieren Ihre Situation im persönlichen Gespräch und konfigurieren das ideale Produkt für Ihre Ansprüche. In der Praxis lässt sich durch den Einsatz von intelligenter Steuerungssoftware der Beschaffungs- und Installationsaufwand auf ein Minimum beschränken. Weitere Informationen zu Ladelösungen von WWZ finden Sie hier

Nachhaltigkeit

Woher kommt der zusätzliche Strom für die Elektromobilität?

Laut Schätzungen liegt der zusätzliche Strombedarf nach Elektrifizierung der gesamten Schweizer Mobilität bei etwa 20%. Dieser Strom liegt zum jetzigen Zeitpunkt nicht in 100% nachhaltiger Form vor. Um diese Menge an erneuerbarer Energie künftig zur Verfügung stellen zu können, verfolgt WWZ verschiedene Strategien. Neben dem Zubau neuer PV-Anlagen und der Möglichkeit allzeit auf Energie aus dem privaten Batteriespeicher zurückzugreifen, sehen wir einen weiteren Schlüssel zum Erreichen dieses ambitionierten Zieles vor allem in der Effizienzsteigerung bestehender Systeme sowie dem bewusst sparsameren Umgang mit Energie. Ein intelligentes Lademanagement ist ebenfalls von zentraler Bedeutung, um hohe Nachfragespitzen zu glätten.

Wie steht es um die CO2 Bilanz von E-Fahrzeugen?

Zur gesamten Umweltbilanz gehört bekanntlich nicht nur das lokale Fahren ohne Abgase, sondern auch die zusätzlich nötige Energie, um das Auto herzustellen und später zu rezyklieren. 35 % der Umweltbelastung durch Elektroautos entstehen beim Herstellungsprozess von Fahrzeug und Batterie. Die restlichen 65 % bei der Produktion des benötigten Fahrstroms. Wenn es gelingt, diesen Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, verringern sich die Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug um mehr als die Hälfte. Studien belegen, dass Elektrofahrzeuge bereits nach 50'000 gefahrenen Kilometern eine bessere CO2-Bilanz aufweisen, als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren - allerdings unter der Voraussetzung, dass der Fahrstrom aus erneuerbaren oder CO2-neutralen Quellen stammt.

Können die Akkus recycelt werden?

Recyclingverfahren für Lithium-Ionen-Akkus stecken noch in den Kinderschuhen. Und doch gibt es bereits sehr vielversprechende Ansätze. Der Fokus richtet sich vor allem auf die wertvolleren Rohstoffe Kobalt und Nickel, weniger auf das Lithium selbst. Beim hydrometallurgischen Recycling-Verfahren wird die Batterie mechanisch zerkleinert und die Metalle danach mit Chemikalien herausgelöst. Der pyrometallurgische Prozess hingegen ist eine Hochtemperaturverbrennung. Beide Verfahren sind relativ energieaufwändig, verbessern sich jedoch in den kommenden Jahren.

Wie gefährlich sind die Akkus?

Eine undichte oder beschädigte Lithium-Ionen-Batterie produziert ätzende Flusssäure und gesundheitsschädigende Gase. Die unter grössten Sicherheitsauflagen produzierten und getesteten Fahrzeugbatterien sind jedoch nahezu unzerstörbar. Neuste Crash-Tests (NHTSA) weisen den Tesla Model X als sichersten SUV überhaupt aus. Sicherheitsbedenken betreffend der aktuell eingesetzten Akkus sind also unbegründet.

Woher stammt das Lithium?

Das Lithium in einem Fahrzeug-Akku macht nur etwa 1 % des Batteriegewichtes aus und entspricht in etwa 3 kg. Der Rohstoff stammt in erster Linie aus Bolivien, Argentinien und Chile (Lithium-Dreieck) und wird aus der lithiumhaltigen Lösung verdunstender Salzseen gewonnen. Die Gewinnung aller für die Batterie notwendigen Metalle wie Lithium, Nickel, Kupfer, Aluminium und Kobalt ist mit Treibhausgas- und Schadstoffemissionen verbunden und muss in der Ökobilanz eines Elektrofahrzeuges berücksichtigt werden.