FAQ Häufige Fragen
FAQ

Häufige Fragen

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und die Antworten aus der Welt von WWZ zu Strom, Telekommunikation, E-Mobilität, Wasser oder Services.
Die Welt ist komplex. Wir versuchen sie mit den Antworten auf die meistgestellten Fragen zu vereinfachen. Finden Sie keine Antwort auf Ihre Frage? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Wir helfen Ihnen gerne.

  • Energie
  • Telekommunikation
  • E-Mobilität

Strom

Stromrechnung

Was ist eine Teilrechnung?

Die Teilrechnung ist eine Akontozahlung für das laufende Sommer- resp. Winterhalbjahr. Der Rechnungsbetrag bezieht sich auf die voraussichtlichen Quartalsbezüge. Den einbezahlten Betrag werden wir bei der saisonalen Rechnung mitberücksichtigen. Die Saisonrechnungen basieren auf den Zählerablesungen von März und September.

Ab wann gilt Hoch- und Niedertarif?

Hochtarif (HT)      07.00 Uhr  22.00 Uhr 
Niedertarif (NT) 22.00 Uhr – 07.00 Uhr sowie sonntags (ganzer Tag)

Wann und wie oft wird mein Stromzähler abgelesen?

Unsere Zählerableserinnen und Zählerableser sind zweimal pro Jahr unterwegs: Ende März und Ende September.

Was ist eine saisonale Rechnung?

Die saisonale Rechnung basiert auf den Zählerständen, die wir im März und September ablesen. In der saisonalen Rechnung wird der Teilrechnungsbetrag berücksichtigt.

Wie setzt sich meine Stromrechnung zusammen?

Ihre Stromrechnung besteht aus drei Teilen: der bezogenen Energie (Energieprodukt), dem Stromtransport (Netzprodukt) und den öffentlichen Abgaben. Diese dienen der Förderung von erneuerbaren Energien sowie zum Schutz von Gewässer und Fischen. Zudem sind die Konzessionsgebühren Teil der öffentlichen Abgaben. Unsere Stromrechnungen sind sehr detailliert. Im Sinne der Transparenz und Vergleichbarkeit sind Energieversorgungsunternehmen verpflichtet, die Preiskomponenten separat auszuweisen.

Welches Stromprodukt erhalte ich und wie kann ich dieses wechseln?

Ihr Produkt finden Sie auf dem Detailblatt der saisonalen Rechnung. Das WWZ-Standardprodukt stammt zu 100 Prozent aus Schweizer Wasserkraftwerken und heisst «WasserStrom 100». Sie können Ihr Stromprodukt auch als Mieterin oder Mieter selber wählen und anpassen.

Jetzt im Kundenportal anmelden und Stromprodukt anpassen.

Was ist «Netz Basis» und warum wird mir das verrechnet?

Als «Netz Basis» bezeichnen wir den Netztarif, den WWZ für den Bau und die Instandhaltung der eigenen und vorgelagerten elektrischen Infrastrukturen investiert. Dazu gehören unter anderem das Verteilnetz, Transformatoren, Messwesen, Zählerablesung, Pikettdienst sowie administrative Aufwände.

Was sind Systemdienstleistungen (SDL)?

Das Stromnetz als Ganzes funktioniert nur, wenn Produktion und Verbrauch im Gleichgewicht sind. Um das Netz stabil zu halten, sind aufgrund schwankender Nachfragen laufend Korrekturen nötig. Die hierfür erforderlichen Massnahmen heissen Systemdienstleistungen. Swissgrid hat die gesetzliche Aufgabe, das Schweizer Stromnetz zu überwachen und zu steuern. Dafür verlangt sie eine SDL-Abgabe.

Was ist die Konzessionsgebühr und der Konzessionsrabatt?

Für das im Konzessionsvertrag eingeräumte Recht, den öffentlichen Grund zu benutzen, entrichtet WWZ der Gemeinde eine Konzessionsgebühr. Der teilweise oder vollständige Verzicht der Gemeinde auf die Konzessionsgebühr ist in der Rechnung als Konzessionsrabatt ausgewiesen.

Wie kann ich meinen Zähler selber überprüfen?

Die Zählernummer finden Sie auf der Rechnung unter «Geräte Nummer». Wollen Sie Ihren Zähler selber überprüfen? Schalten Sie die Sicherungen Ihrer Wohnung aus und prüfen Sie, ob der Zähler weiterläuft.

Meine Stromrechnung ist unerwartet hoch.

Hat sich etwas an Ihrer Wohnsituation geändert? Der Stromverbrauch kann steigen, wenn zusätzliche Personen im selben Haushalt leben oder Sie Geräte nutzen, die viel Energie verbrauchen. Hat sich an Ihrer Wohnsituation nichts geändert, empfehlen wir Ihnen den aktuellen Stromverbrauch mit dem Vorjahr zu vergleichen. Loggen Sie sich in unser Kundenportal «Meine WWZ» ein. Dort finden Sie Ihre früheren Verbrauchswerte. Ist der Stromverbrauch merklich gestiegen, prüfen Sie Geräte wie Waschmaschine, Tumbler, Boiler, Elektroheizung oder Kühlschrank. Die Geräte können auch ausserhalb der Wohnung am eigenen Zähler angeschlossen sein.

Wie kann ich Energie sparen?

Besonders Geräte, die Wärme und/oder Kälte generieren, sind sehr energieintensiv. Dazu gehören Boiler, Kühlschränke, Gefriertruhen, Elektroheizungen und Klimageräte. Sind die Geräte zudem noch alt, sorgen sie für eine tiefe Energieeffizienz. Hier finden Sie Energiespar-Tipps, die Ihnen helfen den Energieverbrauch im Alltag zu senken. So tun Sie Ihrem Portemonnaie und der Umwelt etwas Gutes.

Meine Wohnung steht leer. Warum wurde dennoch ein Verbrauch gemessen?

Sind alle Geräte ausgesteckt? Der Stromverbrauch deutet darauf hin, dass ein oder mehrere Geräte noch am Netz angeschlossen sind. Prüfen Sie Boiler, Kühlschrank und Gefrierfach, Innen- und Aussenbeleuchtung sowie Heizkörper und Entfeuchter.

Abmeldung und Haftung

Bitte melden Sie uns Ihren Umzug 14 Tage im Voraus.
Das Rechtsverhältnis endet in jedem Fall mit der durch die Abmeldung bedingten Zählerablesung (ALB Elektrizität, Artikel 8.9 Abmeldung).

Jetzt Umzug melden

Tarifmodell

Was ändert sich mit dem neuen Tarifmodell?

Bisher hatten Sie als Privat- oder Gewerbekunde die Wahl zwischen vier Stromqualitäten (GrauStrom, Wasser-Strom, NaturStrom, SonnenStrom). Seit Januar 2019 führen wir ein modulares Produktangebot mit erweiterten Wahlmöglichkeiten für Sie.
Die wichtigsten Neuerungen im Überblick:

  • naturemade star zertifizierter Strom
  • Solarstrom mit und ohne Förderung
  • Wasserstrom aus der EU
  • In 20%-Schritten wählbarer Mix aus Wasserkraft und Solarenergie

Weshalb wird ein modulares Tarifmodell mit mehr Wahlmöglichkeiten eingeführt?

Unser Ziel ist es, dass Sie Ihre ökologischen und ökonomischen Anforderungen in Einklang bringen können. Das bedingt, dass Sie ein Produkt wählen können, das genau Ihren Bedürfnissen entspricht. Dafür eignet sich ein modulares Tarifmodell besser als vier vordefinierte Stromqualitäten.

Wie funktioniert das neue Tarifmodell?

Der erneuerbare Strom aus Sonne und Wasser kann seit 2019 in 20%-Schritten individuell kombiniert werden. Dabei können Sie wählen, ob er in der Schweiz oder in Ihrer Region produziert wird. 100% Wasserstrom können Sie gar aus Europa beziehen. Bei Strom aus der Schweiz ist es ausserdem möglich, «naturmade star» zertifizierten Strom zu wählen.

Wann wurde das neue Tarifmodell eingeführt?

Das neue, flexible Stromtarifmodell wurde per 1. Januar 2019 eingeführt.

Wo kann ich mein neues Stromprodukt bestellen?

Sie können Ihr neues Stromprodukt direkt bei uns bestellen. Dies können Sie online, schriftlich oder auch ganz einfach telefonisch über unseren Kundendienst machen.

Was bedeutet «naturemade star»-zertifizierter Strom?

«naturemade» ist das Schweizer Gütesiegel für Energie aus 100% erneuerbaren Quellen.«naturemade star» Kraftwerke erfüllen strenge Umweltauflagen, damit Pflanzen und Tiere rund um das Kraftwerk möglichst wenig beeinträchtigt werden. Zusätzlich fliesst für jede verkaufte Kilowattstunde aus Wasserkraft ein Rappen in einen Fonds. Dieser finanziert ökologische Aufwertungen im Umfeld der Kraftwerke – zum Beispiel werden Uferböschungen renaturiert oder alte Flussläufe wiederbelebt. Mehr Informationen sind unter naturemade.ch zu finden.

Was ist der Vorteil von Produkten «mit Solarförderung»?

Bei Produkten mit Solarförderung kaufen wir den Strom von unseren lokalen Solarstromproduzenten über dem marktüblichen Peis. Damit wird es attraktiv, in unserer Region eine Solaranlage zu bauen und zu betreiben – was den Ausbau dieser zukunftsträchtigen Energiegewinnung in der Region direkt fördert.

Ich hatte WasserStrom. Welches Produkt habe ich seit dem 1. Januar 2019?

Mit WasserStrom beziehen Sie unser bisheriges Standardprodukt. Ihr neues Standardprodukt seit 2019 ist WasserStrom 100. Mit diesem Produkt erhalten Sie wie bisher 100% Strom aus Schweizer Wasserkraft. Somit änderte sich ausser dem Namen für Sie nichts.

Ich hatte NaturStrom. Welches Produkt habe ich seit dem 1. Januar 2019?

NaturStrom beinhaltet 30% lokal geförderten Solarstrom und 70% Lorzenstrom. Neu werden Sie Wasser-Sonnen-Strom 80:20 mit Solarförderung erhalten. Das heisst, dass Sie seit 2019 statt wie bisher 30% lokaler Solarenergie noch 20% erhalten. Das macht sich in einem etwas günstigeren Preis bemerkbar. Ist Ihnen die Förderung von Solarenergie wichtig, haben Sie natürlich seit dem 1. Januar 2019 die Möglichkeit, auf ein Produkt mit einem höheren Anteil Solarenergie umzusteigen (z. B. WasserSonnen-Strom 60:40).

Ich hatte SonnenStrom. Welches Produkt habe ich seit dem 1. Januar 2019?

Neu werden Sie SonnenStrom 100 mit Solarförderung haben. Sie erhalten damit wie bisher 100% Solarstrom von lokalen Solarstromproduzenten. Damit änderte sich ausser dem Namen des Stromprodukts für Sie nichts.

Ich hatte GrauStrom. Welches Produkt habe ich nun?

Neu werden Sie GrauStrom 100 haben. An Ihrem Produkt hat sich ausser dem Namen nichts geändert: Sie erhalten nach wie vor 100% Strom aus nuklearer Produktion.

Eigenproduktion

Zusammenschluss zum Eigenverbrauch (ZEV)

Was muss ich beim Bau der Photovoltaik-Anlage (PVA) für den Eigenverbrauch beachten?

Generell gilt, Eigenverbrauch ist umso rentabler, je grösser er ist. Mit einer ZEV sind die Voraussetzungen für einen hohen Eigenverbrauch ideal. Wichtig ist es auch, die PVA möglichst optimal zu dimensionieren. Ohne Batteriespeicher und Wärmepumpe wird im Normalfall ein Eigenverbrauchsanteil von 25-30 % erreicht. Mit einer Batterie sind es normalerweise 50-60 %. Bei der Dimensionierung müssen auch zukünftige Verbrauchsmuster (z.B. Elektromobilität) berücksichtigt werden.

In welchem Gesetz ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch geregelt?

Auf Gesetzesstufe ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch im Energiegesetz (EnG; 730.0) inden Artikeln 16 bis 18 geregelt. Auf Verordnungsstufe ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch in der Energieverordnung (EnV; 730.01) Art. 14 bis 18 geregelt. Zudem haben verschiedene Organisationen, unter anderem HEV, Mieterverband und der Verband Schweizerische Elektrizitätsunternehmen (VSE) einen Leitfaden Eigenverbrauch erstellt.

Wo finde ich weitere nützliche Informationen?

Nützliche Informationen finden Sie auch unter Energieschweiz und Swisssolar.ch.

Muss ich für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch bei WWZ einen Antrag stellen?

Möchten Sie eine ZEV einrichten, müssen Sie bei WWZ einen Antrag stellen. Sind die notwendigen rechtlichen Bedingungen erfüllt, haben Sie ein Anrecht auf den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch. Die Allgemeinen Bedingungen für den Zusammenschluss zum Eigenverbrauch finden Sie hier.

Wichtige Punkte sind:

  • Produktionsleistung der Photovoltaik-Anlage muss mindestens 10 % der Anschlussleistung betragen.
  • Keine Nutzung des Verteilnetzes
  • Werden mehrere Grundstücke der ZEV angeschlossen, müssen diese lückenlos zusammenhängen. Bei der Überquerung von Strassen, Eisenbahnstrassen oder Fliessgewässern braucht es die Zustimmung des jeweiligen Grundeigentümers.

Den Antrag finden Sie hier. Er muss 3 Monate vor Inbetriebnahme der ZEV bei WWZ eingereicht werden.

Braucht es bei der ZEV eine Vereinbarung mit den Mietern und Pächtern?

Wir empfehlen, dass Sie die Stromlieferung an die Mieter und Pächter vertraglich festlegen. Dies kann in Form eines separaten Vertrages oder Bestandteils des Mietvertrages sein. Beachten Sie, dass Mieter und Pächter bei Bestandsbauten ein Wahlrecht haben, ob sie teilnehmen möchten oder nicht. Hat ein Mieter oder Pächter seine Zustimmung gegeben, haben die nachfolgenden Mieter und Pächter des Wohnobjekts kein Wahlrecht.

Was sind meine Pflichten als Verantwortlicher des ZEV?

Mit der Einrichtung der ZEV übernehmen Sie eine Reihe von Pflichten. Sie werden verantwortlich für:

  • Die zuverlässige Stromlieferung
  • Die Messung, das heisst die Zähler und deren Bewirtschaftung
  • Das Auslesen der Messdaten
  • Die Verarbeitung der Messdaten wie Plausibilisierung oder Bildung von Ersatzwerten
  • Die Bildung der zu verrechnenden Preise
  • Die Rechnungsstellung und das Inkasso-Die Beantwortung von Fragen der Rechnungsempfänge

Diese Aufgaben können Sie an einen Dienstleister wie WWZ delegieren.

Was muss ich bei der Berechnung des Strompreises für die Mieter und Pächter beachten?

Der Strompreis, den Sie den Mietern und Pächtern in Rechnung stellen, unterliegt regulatorischen Bestimmungen (siehe u.a. EnV Art. 16). Grundsätzlich dürfen die Kapital- und Betriebskosten der intern produzierten Elektrizität, die externen Stromkosten und die Kosten für die Messung, Datenbereitstellung, sowie Verwaltung und Abrechnung in Rechnung gestellt werden. Es gibt maximale Kostensätze wie die Verzinsung der Kapitalkosten (Referenzzinssatz gemäss Mietrecht plus 0.5 %) zu beachten. Zudem dürfen die Kosten für die intern produzierte Energie nicht höher sein als die Kosten für den extern bezogenen Strom. Der Grundeigentümer darf jedoch 50 % der Kosteneinsparung des intern produzierten Stroms versus des extern bezogenen Stroms für sich in Anspruch nehmen. Wir empfehlen Ihnen das Berechnungstool von swisssolar.ch/eigenverbrauch.

Wie oft darf eine Rechnung an die Mieter und Pächter gesandt werden?

Der Grundeigentümer ist frei, wie häufig er eine Rechnung innerhalb eines Kalenderjahres versendet. Üblich ist monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich. Eine monatliche Abrechnung führt möglicherweise zu vielen Mahnfällen; bei einer jährlichen Abrechnung müssen Sie als ZEV-Verantwortlicher die Rolle der «Bank» übernehmen, weil Ihnen die Stromkosten häufiger in Rechnung gestellt werden.

Bietet WWZ eine Dienstleistung für die Ausübung der Pflichten und Aufgaben der ZEV an?

Folgende Dienstleistungen kann WWZ für Sie übernehmen:

  • Viertelstündliche Messung mit geeichten Zählern
  • Bewirtschaftung der Zähler bei Störungen-Zählerauslesung
  • Verarbeitung der Messdaten, inklusiv Plausibilisierung und Bildung von Ersatzwerten
  • Aufbereitung und Versand der Rechnungen an alle beim ZEV teilnehmenden Parteien
  • Inkasso und Mahnwesen-Beantwortung von Fragen zur Rechnung

Auf Anfrage senden wir Ihnen gerne einen Mustervertrag inklusiv den Preisen für die WWZ Dienstleistung ZEV.

Internet

Was bedeutet Down- und Upload?

Das sind Referenzwerte für die Geschwindigkeit, mit welcher das Endgerät Daten herunter- bzw. heraufladen kann. Es ist zu beachten, dass beim Einsatz von Drahtlosverbindungen die Geschwindigkeit reduziert wird. Ebenso kann es vorkommen, dass ältere Geräte Geschwindigkeitseinbussen verzeichnen können.

Phishing und Phishing-Mails

Was ist Phishing?

Phishing ist eine Abwandlung vom englischen “fishing”. Es geht dem Angreifer in diesem Fall darum, sensitive Daten (z.B. Kreditkarten / Bank-Informationen oder Passwörter) von dem Empfänger zu “fischen”. Dies passiert entweder durch Viren in Form von Anhängen, infizierten / gefälschten Websites oder mit der direkten Aufforderung, die Daten per Mail zu senden.

Wie erkenne ich ein Phishing Mail?

  • Es gibt mehrere auffällige Anzeichen für solche Mails:
  • Es wird umgehendes Handeln angefordert (z.B. dringend Passwort wechseln)
  • Der Name des Absenders stimmt nicht mit der E-Mail Adresse überein
  • Rechtschreibe- und Grammatikfehler im Text der Mail
  • Passwörter oder Kreditkarten-Daten sollen direkt via E-Mail oder nach Aufruf eines Links gesendet werden
  • Es wird für ein Gewinnspiel geworben, bei dem nur ganz wenige Teilnehmer auserwählt wurden

Was muss ich machen, wenn ich ein Phishing Mail erhalte?

Die betroffene Mail direkt löschen. Unter keinen Umständen antworten oder einen Link / Anhang öffnen.

Was muss ich machen, wenn ich auf einen Link geklickt, einen verdächtigen Anhang geöffnet oder meine Daten an den gefälschten Absender gesendet habe?

  • Bei Kreditkarten/Konto-Daten: Umgehend den Anbieter der Kreditkarte bzw. des Kontos kontaktieren, um diese zu sperren.
  • Bei Passwörtern: Passwort bei dem betroffenen Anbieter umgehend ändern und den Anbieter zu diesem Vorfall informieren. Falls bei anderen Anbietern das gleiche Passwort verwendet wurde, diese ebenfalls ändern.
  • Allgemein: Sicherstellen, dass du die aktuelle Version deines Antivirenprogramms nutzt und einen vollständigen Virenscan durchführen.

Wie kann man die Qualität des WLAN-Empfangs verbessern?

Nachfolgend bieten wir eine kostenlose Software von Quickline an, um den Empfang des WLAN-Signales zu kalibrieren und verbessern.

Der WLAN-Optimizer verbessert die Leistung und Qualität des drahtlosen Internetzugangs. Quickline stellt das Tool kostenlos zur Verfügung. Die Software analysiert das eigene und die WLAN-Netze in der Umgebung und legt auf Wunsch den besten Kanal fest. So profitiert man von höherer Qualität und Geschwindigkeit beim Empfang der Daten. Es ist keine vorgängige Installation nötig, um den WLAN-Optimizer zu nützen.

Wichtig: Das Tool funktioniert für Nutzer der Quickline WLAN-Modems der Modelle Quickline TV Box, Cisco EPC 3925 und Technicolor TC7200/TC7230/CGA2121 mit Microsoft Windows.

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WWZ Plume

Surfen Sie quer durch Ihr Zuhause. Plume versorgt Ihre mobilen Geräte laufend mit dem besten Wifi Signal – dank intelligenten Plume Pods, die Sie an jeder beliebigen Steckdose einstecken können.

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Lokale Störfaktoren

Zusätzlich gibt es auch mögliche lokale Störfaktoren, welche beachtet werden müssen. Interferenz ist eine der häufigsten Fehlerquellen, die bei Heimnetzwerken vorkommen und durch folgende Ursachen verursacht werden können:

  • Bluetooth
  • Benachbarte WLAN Netzwerke
  • Mikrowellenherde
  • Direct Satellite Service (DSS)
  • Stromquellen
  • Telefone mit 2,4 GHz oder 5 GHz
  • Drahtlose Videotransmitter / Lautsprecher
  • Bestimmte externe Monitore und LCD-Displays
  • Schlecht abgeschirmte Kabel von externen Festplatten oder anderen Geräten
  • Andere drahtlose Geräte
  • TV / Receiver
  • CD/DVD Player
  • Spielkonsole, Stereoanlage
  • Wände, Metall, Spiegel oder Glas

Diese Faktoren können die Netzwerkleistung stark reduzieren. Die Kanäle zu wechseln ist eine der besten Methoden, um ein instabiles Signal zu lösen und die WLAN Verbindung zu optimieren.

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Vertrag und Mutationen

Zusatzdienste

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Ladeinfrastruktur

Wie teuer ist die private Ladeinfrastruktur?

Diese Frage lässt sich nicht pauschal beantworten. Zu individuell sind zum einen die Mobilitätsansprüche der Benutzer, zum anderen sind die bauseitige Ausgangslage und allfällige installatorische Massnahmen von Fall zu Fall zu prüfen. Die WWZ-Spezialisten analysieren Ihre Situation im persönlichen Gespräch und konfigurieren das ideale Produkt für Ihre Ansprüche. In der Praxis lässt sich durch den Einsatz von intelligenter Steuerungssoftware der Beschaffungs- und Installationsaufwand auf ein Minimum beschränken. Weitere Informationen zu Ladelösungen von WWZ finden Sie hier

Nachhaltigkeit

Woher kommt der zusätzliche Strom für die Elektromobilität?

Laut Schätzungen liegt der zusätzliche Strombedarf nach Elektrifizierung der gesamten Schweizer Mobilität bei etwa 20%. Dieser Strom liegt zum jetzigen Zeitpunkt nicht in 100% nachhaltiger Form vor. Um diese Menge an erneuerbarer Energie künftig zur Verfügung stellen zu können, verfolgt WWZ verschiedene Strategien. Neben dem Zubau neuer PV-Anlagen und der Möglichkeit allzeit auf Energie aus dem privaten Batteriespeicher zurückzugreifen, sehen wir einen weiteren Schlüssel zum Erreichen dieses ambitionierten Zieles vor allem in der Effizienzsteigerung bestehender Systeme sowie dem bewusst sparsameren Umgang mit Energie. Ein intelligentes Lademanagement ist ebenfalls von zentraler Bedeutung, um hohe Nachfragespitzen zu glätten.

Wie steht es um die CO2 Bilanz von E-Fahrzeugen?

Zur gesamten Umweltbilanz gehört bekanntlich nicht nur das lokale Fahren ohne Abgase, sondern auch die zusätzlich nötige Energie, um das Auto herzustellen und später zu rezyklieren. 35 % der Umweltbelastung durch Elektroautos entstehen beim Herstellungsprozess von Fahrzeug und Batterie. Die restlichen 65 % bei der Produktion des benötigten Fahrstroms. Wenn es gelingt, diesen Strom zu 100 % aus erneuerbaren Energien zu gewinnen, verringern sich die Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zu einem herkömmlichen Fahrzeug um mehr als die Hälfte. Studien belegen, dass Elektrofahrzeuge bereits nach 50'000 gefahrenen Kilometern eine bessere CO2-Bilanz aufweisen, als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren - allerdings unter der Voraussetzung, dass der Fahrstrom aus erneuerbaren oder CO2-neutralen Quellen stammt.

Können die Akkus recycelt werden?

Recyclingverfahren für Lithium-Ionen-Akkus stecken noch in den Kinderschuhen. Und doch gibt es bereits sehr vielversprechende Ansätze. Der Fokus richtet sich vor allem auf die wertvolleren Rohstoffe Kobalt und Nickel, weniger auf das Lithium selbst. Beim hydrometallurgischen Recycling-Verfahren wird die Batterie mechanisch zerkleinert und die Metalle danach mit Chemikalien herausgelöst. Der pyrometallurgische Prozess hingegen ist eine Hochtemperaturverbrennung. Beide Verfahren sind relativ energieaufwändig, verbessern sich jedoch in den kommenden Jahren.

Wie gefährlich sind die Akkus?

Eine undichte oder beschädigte Lithium-Ionen-Batterie produziert ätzende Flusssäure und gesundheitsschädigende Gase. Die unter grössten Sicherheitsauflagen produzierten und getesteten Fahrzeugbatterien sind jedoch nahezu unzerstörbar. Neuste Crash-Tests (NHTSA) weisen den Tesla Model X als sichersten SUV überhaupt aus. Sicherheitsbedenken betreffend der aktuell eingesetzten Akkus sind also unbegründet.

Woher stammt das Lithium?

Das Lithium in einem Fahrzeug-Akku macht nur etwa 1 % des Batteriegewichtes aus und entspricht in etwa 3 kg. Der Rohstoff stammt in erster Linie aus Bolivien, Argentinien und Chile (Lithium-Dreieck) und wird aus der lithiumhaltigen Lösung verdunstender Salzseen gewonnen. Die Gewinnung aller für die Batterie notwendigen Metalle wie Lithium, Nickel, Kupfer, Aluminium und Kobalt ist mit Treibhausgas- und Schadstoffemissionen verbunden und muss in der Ökobilanz eines Elektrofahrzeuges berücksichtigt werden.