Energie neu gedacht
Energie neu gedacht
Heizungsersatz, Solaranlage und Batteriespeicher: fossilfrei heizen, Strom selbst produzieren und langfristig sparen. Fossilfrei heizen, Strom selbst produzieren und langfristig sparen.Dieser Blog zeigt Nutzen, Vorgehen und Möglichkeiten – ergänzt mit einer echten Kundenstory aus Hünenberg. Umgesetzt wurde das Projekt mit Heizungsmacher, einer Tochtergesellschaft von WWZ, die in der ganzen Deutschschweiz tätig ist.
Warum sich der Umstieg lohnt
Ein modernes Energiesystem zahlt sich gleich mehrfach aus:
- Fossilfreies Heizen mit Wärmepumpen senkt CO₂-Emissionen deutlich
- Tiefere Heizkosten dank effizienter Technik
- Mehr Eigenverbrauch durch die Kombination von Photovoltaik und Batteriespeicher
- Langfristige Investitionssicherheit und Wertsteigerung der Liegenschaft
- Volle Transparenz dank digitalem Tracking und Steuerung von Heizen, Warmwasser und Strom
Besonders gross ist der Nutzen im Zusammenspiel von Wärmepumpe, Solaranlage und Batteriespeicher – optimal aufeinander abgestimmt und auf die Bedürfnisse des Haushalts zugeschnitten.
Wenn kein Anschluss an einen Wärmeverbund von WWZ möglich ist – etwa ausserhalb des Perimeters – überzeugt die Wärmepumpe als effiziente und nachhaltige Alternative.
Zusätzlich lassen sich Investitionskosten senken, wenn mehrere Nachbarn gemeinsam planen und umsetzen.
Wie dieses Vorgehen konkret funktioniert, zeigt Heizungsmacher:
Heizungsersatz: Mit Nachbarn Kosten sparen
Der erste Schritt: Analyse und Check
Der Einstieg ist einfach und unverbindlich:
- Heizungs-Check auf der Website der Heizungsmacher
- Photovoltaik-Check für dein Dach
- Erste Einschätzung von Potenzial, Machbarkeit und Investition
- Richtofferte auch ohne Vor-Ort-Termin möglich
- Detaillierte Offerte nach dem Vor-Ort-Termin
So erhalten Eigentümerinnen und Eigentümer rasch Klarheit, ob und wie ein Projekt sinnvoll ist.
Persönliche Beratung und individuelle Lösungen
Nach dem Check folgt – falls gewünscht – die persönliche Beratung vor Ort. Im Fokus stehen dabei unter anderem folgende Fragen:
- Welche baulichen und technischen Gegebenheiten liegen vor?
- Wie hoch ist der Bedarf an Heizung, Warmwasser und Strom?
- Welche Dimensionierung passt zur Liegenschaft?
- Lohnt sich ein Batteriespeicher – und wenn ja, in welcher Grösse?
Bei Solaranlagen kommt moderne Technik zum Einsatz: Mit einer Drohne wird das Dach aus allen Perspektiven analysiert. So lässt sich präzise beurteilen, wie viele Module sinnvoll Platz finden und welcher Ertrag zu erwarten ist.
Batteriespeicher: Mehr Eigenverbrauch, mehr Unabhängigkeit
Ein Batteriespeicher – zum Beispiel von SolarEdge – erhöht den Eigenverbrauch deutlich und reduziert die Abhängigkeit vom Strommarkt.
- Komplettlösungen inklusive Wechselrichter
- Optional mit Back-up-Box für Stromversorgung auch bei einem Stromausfall
- Monitoring per App oder Desktop: Heizen, Warmwasser, Eigenverbrauch und Einspeisung jederzeit im Blick
Gerade bei dynamischen Strompreisen gewinnt diese Flexibilität zusätzlich an Bedeutung.
Von der Offerte bis zur Umsetzung
Nach dem Entscheid läuft das Projekt strukturiert, transparent und kompakt ab:
- Baubesprechung vor Ort mit allen beteiligten Handwerkern
- Kundinnen und Kunden folgen Empfehlungen oder wählen ihre Handwerker selbst
- Fokus auf regionale Handwerksbetriebe
Ein gemeinsamer Terminplan sorgt für Klarheit – auch während der Heizperiode.
- Wärmepumpen: ganzjährig umsetzbar
- Photovoltaik: fast ganzjährig, ausser bei Schnee und Eis
Der Kunde gibt das Tempo vor.
Sauberer Abschluss und Betreuung danach
Nach Projektabschluss folgt die Abnahme vor Ort:
- Gemeinsame Prüfung aller Komponenten inklusive Heizungsanlage
- Durchsicht und Übergabe des Abnahmeprotokolls inklusive Erklärung der Heizungsanlage
Auch danach bleiben die Heizungsmacher verlässliche Ansprechpartner – für Fragen, Optimierungen oder im Problemfall.
Kundenstory aus Hünenberg: Heizungsersatz bei Familie Furrer
In der Rigistrasse in Hünenberg realisierte Oliver Furrer als Initiator den Heizungsersatz für insgesamt zwei Doppeleinfamilienhäuser.
- Ausgangslage: Gasheizung
- Lösung: Erdwärmesondenheizung
- Ergebnis: tiefere Heizkosten; in diesem Fall rund zehn Prozent weniger Gesamtprojektkosten durch die gemeinsame Umsetzung mit den Nachbarn
Der Start erfolgte mit dem Online-Check auf der Heizungsmacher-Website.
Technische Herausforderung: die Bohrungen
Besonders anspruchsvoll war die Umsetzung der Erdsonden:
- Pro Doppeleinfamilienhaus zwei Bohrungen
- Tiefe: rund 220 Meter, Durchmesser 15 cm
- Bohrgerät mit 13 Tonnen Gewicht im Garten
- Platzbedarf für Schlammmulde und Abtransport
Die Leitungen gelangten unterirdisch in den Keller – je nach Situation über Graben, Bagger oder Unterstossung mittels Richtpressverfahren.
Bauzeit und Umsetzung
- Erdsondenbohrung: Januar 2025, Dauer 10–14 Tage
- Installation der Wärmepumpe: auf Wunsch des Kunden erst im Mai 2025; innerhalb einer Woche in Betrieb
Sobald die Arbeiten im Haus beginnen, geht alles sehr schnell. Falls nötig, lässt sich die Bauphase auch im Winter mit einer provisorischen Heizung überbrücken.
Der nächste Schritt zu deiner Energielösung
Ein Heizungsersatz, eine Solaranlage oder ein Batteriespeicher sind mehr als ein Technikentscheid. Es geht um Komfort, Sicherheit und die Frage, wie unabhängig du künftig wohnen möchtest.
Mit Heizungsmacher, der Energielösung von WWZ, erhältst du eine persönliche Begleitung – von der ersten Idee bis über die Inbetriebnahme hinaus. Transparent, strukturiert und schweizweit.