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Auch im Arbeitsalltag lauern Gefahren für Leib und Leben. Bei WWZ haben daher die Themen Arbeitssicherheit und Prävention einen übergeordneten Stellenwert. Das Ziel: Die Gesundheit der knapp 500 Mitarbeitenden zu schützen, ihnen eine sichere Arbeitsumgebung zu bieten und Unfälle möglichst zu vermeiden.


Was macht ein Sicherheitsbeauftragter?

Marc Slamanig ist Sicherheitsbeauftragter bei WWZ. Er befasst sich tagtäglich mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz im Berufsalltag, einschliesslich der Einbindung digitaler Tools, der Prävention und der Gesundheit am Arbeitsplatz. Die Vorgaben und Empfehlungen des Bundes und der Verbände sind vielschichtig und breit angelegt. Es ist die Kernaufgabe eines Sicherheitsbeauftragten, diese zu kennen und die Mitarbeitenden kontinuierlich weiterzubilden. Um diese Herausforderung zu meistern, erhält er tatkräftige Hilfe von WWZ-internen Kontaktpersonen für Sicherheit am Arbeitsplatz (KOPAS), die als Ansprechpartner fungieren und ihn aktiv im Berufsalltag unterstützen.

Was gehört alles zur Arbeitssicherheit?

Dazu gehört vor allem die Sicherheit der Mitarbeitenden am Arbeitsplatz: Stolperfallen sind beispielsweise ein grosses Thema und es ist wichtig, die Mitarbeitenden proaktiv dafür zu sensibilisieren. Auch bei Arbeiten mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme ist die Sicherheit sehr zentral. Und sollte es trotz aller Vorsicht doch zu einem Unfall kommen, wird dieser detailliert untersucht und vom Sicherheitsbeauftragten aufgearbeitet. Die daraus gewonnen Erkenntnisse werden in internen Weiterbildungen zur Prävention weitergegeben.

Woher kommen die Regeln und Vorschriften?

Ein grosser Teil der Vorgaben sind im Sicherheitshandbuch des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) und des Schweizerischen Vereins des Gas- und Wasserfaches (SVGW) geregelt. Auch die Suva veröffentlicht Regeln zu Sicherheit und Unfallvermeidung.

Welche Massnahmen ergreift WWZ?

Der Sicherheitsbeauftragte Marc Slamanig koordiniert interne und externe Weiterbildungen zu allen sicherheitsrelevanten Themen. Verbände, die Suva und weitere Drittanbieter bieten eine Vielzahl externer Weiterbildungen an. Slamanig trifft sich monatlich mit der WWZ-Personalvertretung sowie Abteilungs- und Teamleitenden, um zum Beispiel Funk- oder Pikettschulungen zu koordinieren oder fachspezifische Themen innerhalb der Abteilungen aufzugleisen.

Arbeitssicherheit macht sich bezahlt

WWZ führt eine interne Statistik, welche Aufschluss gibt über Unfallursachen und auch zu möglichen Präventionsthemen. Die Erkenntnisse und die daraus abgeleiteten Massnahmen zeigen, dass sich Sicherheit und Prävention am Arbeitsplatz lohnen, denn Betriebs- und Nicht-Betriebsunfälle sind bei WWZ seit Jahren rückläufig. WWZ hat das Ziel, Betriebsunfälle auf «null» zu reduzieren.

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Zur Person

Arbeitssicherheit stets im Fokus
Marc Slamanig
Sicherheitsbeauftragter bei WWZ
Der 49-jährige Marc Slamanig ist seit 2009 bei WWZ. Er hat 2015 seine Ausbildung zum Sicherheitsfachmann EKAS erfolgreich beendet und übernimmt seit einigen Jahren die Verantwortung für die Arbeitssicherheit bei WWZ. Marc ist verheiratet und hat zwei Söhne im Alter von 12 und 15 Jahren. Die Familie wohnt in Hochdorf, wo Marc sich aktiv für die Feuerwehr engagiert. In seiner Freizeit geniesst er es, Motorrad zu fahren.