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Seit Anfang 2018 baut WWZ die Leistungsfähigkeit des Glasfaserkabelnetzes im Kanton Zug aus. In Steinhausen und Zug sind die Arbeiten abgeschlossen. Es folgen Cham, Hünenberg und Rotkreuz, danach Menzingen und Neuheim. Im Verlauf des nächsten Jahres lanciert WWZ auch die entsprechenden 1-Gbit-Internetprodukte.
Im Gegensatz zu den Mitbewerbern, die sich vorwiegend auf die Ballungsräume konzentrieren, ermöglicht das WWZ-Glasfaserkabelnetz flächendeckend Bandbreiten von 500 Mbit/s – also auch in den ländlichen Gebieten.

«Mit dem Ausbau der Infrastruktur bereiten wir unser Telekomnetz im Kanton Zug jetzt auf die Anforderungen von morgen vor – notabene flächendeckend», erklärt Andreas Widmer, CEO von WWZ. Konkret heisst das: Ende 2019 wird WWZ allen angeschlossenen Haushalten im Kanton Zug Bandbreiten von 1 Gbit/s und mehr anbieten können.

Das Glasfaserkabelnetz ist ein Hybridnetz: Es besteht zu über 95 Prozent aus Glasfaser, die letzten Meter vom Verteilkasten im Quartier bis ins Gebäude sind leistungsstarke Koaxialkabel. Im Rahmen des laufenden Netzausbaus führt WWZ die Glasfasern nun noch näher zu den Liegenschaften.

In Steinhausen und Zug (inklusive Zugerberg und Oberwil) sind die Arbeiten abgeschlossen. Nach dem Jahreswechsel folgen Cham, Hünenberg und Rotkreuz, und ab Mitte Jahr Menzingen und Neuheim.

Medienkontakt

Robert Watts
Leiter Kommunikation