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WWZ hat zwei öffentliche Ladestationen beim Lunapark und Judoträff in Hochdorf in Betrieb genommen. Das Besondere: Die Säule beim Judoträff ist mit der PV-Anlage und dem Batteriespeicher des Clubgebäudes intelligent vernetzt.

Elektromobilität – immer öfter mit Strom vom eigenen Dach

Gestern weihten der Hochdorfer Gemeinderat Roland Emmenegger und WWZ-Geschäftsleitungsmitglied Bruno Schwegler die zwei neuen öffentlichen E-Ladestationen Lunapark und Judoträff ein. Wie bei allen Ladepunkten von WWZ wird auch hier mit 100 Prozent regionalem Solarstrom geladen.

Lunapark

Die Ladestation Lunapark (2 x 22 kW) steht an der Bankstrasse 8. Hier können zwei Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden. Der Standort ist Teil des schweizweiten Ladenetzwerks von EVPass, der Bezahlvorgang (inkl. Parkgebühr) erfolgt kontaktlos (Kreditkarte, EVPass-Ladeschlüssel, EVPass-App).

Judoträff mit PV-Anlage und Batteriespeicher vernetzt

Die Ladestation Judoträff an der Ligschwilstrasse 7 ist analog dimensioniert (2 x 22 kW), bezahlt wird entweder mit Ladeschlüssel oder App von EVPass.

Diese Ladestation ist Teil einer Komplettlösung, bestehend aus PV-Anlage, Batteriespeicher und Verbrauchssteuerung. Konkret: Der auf dem Dach des Clubgebäudes produzierte Solarstrom fliesst in einen Batteriespeicher, der das Clubhaus und die E-Tankstelle bedarfsgerecht versorgt; überschüssiger Solarstrom wird ins Netz gespeist respektive zusätzlicher Strom bezogen, wenn die PV-Anlage witterungsbedingt zu wenig produziert und der Batteriespeicher leer ist.

Herzstück des intelligenten Zusammenspiels von Produktion, Speicherung und Verbrauch ist ein innovatives Energiemanagementsystem von WWZ.

Medienkontakt

Robert Watts
Leiter Kommunikation