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WWZ und die Gemeinde Steinhausen haben eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben für einen Wärmeverbund in der Gemeinde Steinhausen. Ziel ist es, den CO2-Ausstoss der Heizungen in der Gemeinde auf ein Minimum zu reduzieren. Welche Gebiete angeschlossen und welche erneuerbare Energie zum Einsatz kommen soll sind Teil der Studie. Die Ergebnisse werden Ende Frühling 2021 erwartet.

WWZ betreibt seit Ende 2017 den Wärmeverbund Steinhausen Zentrum und versorgt die Überbauung Dreiklang (Gemeindesaal, Bibliothek, Alterswohnungen) sowie umliegende Liegenschaften mit erneuerbarer Wärme aus regionalen Holzschnitzeln. Produziert wird diese in der hochmodernen und vollautomatischen Energiezentrale an der Kirchmattstrasse.

Die seit einigen Monaten laufende Machbarkeitsstudie für einen weiteren Verbund stimmt zuversichtlich: Sie belegt, dass sich ein Wärmeverbund auf Teilen des Gemeindegebiets von Steinhausen wirtschaftlich realisieren und betreiben lässt. Potenzielle Ankerkunden haben bereits Interesse an einem Anschluss geäussert.

In den nächsten Monaten wollen WWZ und die Gemeinde die gewonnenen Erkenntnisse vertiefen. Im Fokus der weiteren Abklärungen steht als Energieträger eine Kombination von Holz und Tiefengrundwasser. Zudem soll ein möglicher Versorgungsperimeter konkretisiert werden.

Die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie werden für Herbst 2021 erwartet.

Medienkontakt

Robert Watts
Leiter Kommunikation