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Die Gaspreise auf den internationalen Energiemärkten sind in den letzten Wochen noch einmal drastisch auf einen historischen Höchstwert gestiegen. Grund dafür sind in erster Linie geopolitische Faktoren. Aufgrund der deshalb massiv gestiegenen Be-schaffungskosten erhöht WWZ den Arbeitspreis beim Erdgas per 1. Januar 2022 über alle Kundensegmente um 1,40 Rappen pro Kilowattstunde (inkl. MwSt.). 
Die Verunsicherungen am Gasbeschaffungsmarkt führen zu einem ausserordentlich starken Anstieg der Beschaffungskosten. Die Marktpreise für Erdgas sind seit Jahresbeginn um mehr als das Zehnfache gestiegen und befinden sich auf einem historischen Höchstwert.

Aufgrund dieser Beschaffungssituation erhöht WWZ per 1. Januar 2022 den Arbeitspreis beim Erdgas über alle Kundensegmente um 1,40 Rappen pro Kilowattstunde (inkl. MwSt.). Für ein Einfamilienhaus mit einem Jahresverbrauch von 20'000 kWh steigen die monatlichen Kosten somit um rund 23 Franken. Bereits per 1. November 2021 musste WWZ den Gaspreis wegen den markant gestiegenen Beschaffungskosten um 3,23 Rappen pro Kilowattstunde erhöhen.
 

Medienkontakt

Andreas Fürling
Leiter Marketing