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WWZ hat Ende April ihr neues Verwaltungsgebäude inklusive Telekomshop an der Chollerstrasse 26 in Zug offiziell eröffnet – coronabedingt ohne die üblichen Feierlichkeiten. Vor wenigen Tagen nun enthüllten Vertreter des Verwaltungsrats und der Geschäftsleitung im kleinen Kreis eine Brunnenskulptur der Zuger Künstlerin Sara Masüger. Die Skulptur ziert den Vorplatz des Neubaus.

«In der Brunnenskulptur verbinden sich an die hundert Hände zu einem Ganzen», beschreibt Sara Masüger ihr Kunstwerk. «Der Wasserstrahl beginnt zwischen zwei Händen im oberen Bereich und fällt in eine durchlässige Handschale, aus der sich das Wasser tropfend und plätschernd den Weg in die untere Schale sucht. Diese Schale wird von Händen gehalten und lässt das Wasser für einen Moment innehalten.»

Der Trinkwasserbrunnen fällt durch seine starke, eigenständige künstlerische Ausdrucksweise sowie materielle Beschaffenheit auf; der Bronzeguss wirkt monumental und ist mit all seinen Händen trotzdem emotional geladen – so der Jurierungsbericht.

«Auch wenn sich WWZ längst zu einem weit über die Region tätigen, integrierten Service-Unternehmen für Energie, Telekommunikation und E-Mobilität weiterentwickelt – die Skulptur erinnert an unsere Anfänge als Wasserversorgungsunternehmen. Sie steht für Dauerhaftigkeit, Zusammenarbeit sowie für die Menschen, welche die Dienstleistungen von WWZ in Anspruch nehmen», so Andreas Widmer, CEO der WWZ AG.

Besuchen Sie uns

Die Öffentlichkeit ist eingeladen, die Brunnenskulptur von Sara Masüger vor dem WWZ-Neubau an der Chollerstrasse 26 in Zug zu besichtigen. Wer dies mit einem Besuch des neuen WWZ-Telekomshops verbinden möchte: Die Öffnungszeiten sind Montag bis Freitag (ohne Feiertage) von 7.30 – 17.30 Uhr.

Medienkontakt

Robert Watts
Leiter Kommunikation