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  • Wachstum Nettoerlös um 6 % oder CHF 6,6 Mio. auf CHF 120,5 Mio.
  • Investitionen von CHF 52,7 Mio. in Infrastruktur und Wachstum
  • Erste Cluster des Energieverbunds Circulago in Betrieb, Baustart Wärmeverbund Ennetsee erfolgt
  • Emission einer kotierten Anleihe zur Finanzierung der Fernwärme geplant
Der Nettoerlös der WWZ-Gruppe stieg im ersten Halbjahr 2021 um 6 Prozent auf CHF 120,5 Mio. Der höhere Stromabsatz, die kühle Witterung und der Ausbau der Fernwärme trugen zur Umsatzsteigerung bei. Das betriebliche Ergebnis erhöhte sich um 4,5 Prozent auf CHF 17,4 Mio. Der Finanzertrag war aufgrund der guten Entwicklung der Kapitalmärkte sehr hoch. WWZ erzielte im ersten Halbjahr einen Konzerngewinn von CHF 20,0 Mio.

Der Ausbau der klimafreundlichen Fernwärme schreitet planmässig voran. Die Energiezentralen Metalli, Lüssi und Grafenau des Energieverbunds Circulago sind in Betrieb. Der Baustart des Wärmeverbunds Ennetsee, das zweite grosse Fernwärmeprojekt von WWZ, ist erfolgt. Erste Kundinnen und Kunden wer-den voraussichtlich Ende 2022 mit Wärmeenergie aus der Kehrichtverbrennungsanlage Renergia beliefert werden können.

WWZ investierte im ersten Halbjahr insgesamt CHF 52,7 Mio. in die Wachstumsbereiche und den Unterhalt der Versorgungsinfrastruktur. Zur Finanzierung des weiteren Ausbaus der Fernwärme will WWZ Fremdkapital aufnehmen und plant, im Herbst eine kotierte Anleihe in der Grössenordnung von CHF 100 Mio. herauszugeben.

Weitere Informationen finden Sie in der Medienmitteilung unten (Pdf).

Medienkontakt

Robert Watts
Leiter Kommunikation