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Höhere Beschaffungskosten prägen den Strompreis 2022. Kundinnen und Kunden von WWZ bezahlen nächstes Jahr in der Grundversorgung durchschnittlich 2,1 Prozent mehr für ihren Strom. Personen, die selbstproduzierten Solarstrom ins Netz einspeisen, bietet WWZ weiterhin Rückliefertarife, die schweizweit zu den attraktivsten zählen.
Für Kundinnen und Kunden von WWZ in der Grundversorgung steigt der Strompreis nächstes Jahr um durchschnittlich 2,1 Prozent – je nach Kundengruppe und Verbrauchscharakteristik jedoch unterschiedlich; der Preisanstieg für einen Durchschnittshaushalt* liegt bei 1,7 Prozent (oder 0,34 Rappen pro kWh) – das sind rund 1.28 Franken im Monat.

*Elcom-Verbrauchsprofil H4 (4500 kWh/Jahr für eine 5-Zimmer-Wohnung mit Elektroherd und Tumbler, ohne Boiler)

WWZ fördert PV-Ausbau mit attraktiven Rückliefertarifen

Die Photovoltaik (PV) ist eine Säule der Energiewende. WWZ fördert den Ausbau dieser Technologie seit Langem engagiert. Der Preis, den WWZ Drittproduzenten für Solarstrom bezahlt (Rückliefertarif), gehört mit 12,3 Rp./kWh auch 2022 zu den schweizweit höchsten.**

**siehe Tarifvergleich der Schweizer Energieversorger auf www.vese.ch/pvtarif

Medienkontakt

Robert Watts
Leiter Kommunikation