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Im Zusammenhang mit angekündigten und umfassenden Wartungsarbeiten kam es heute Dienstagmorgen zu einem längeren Telekomunterbruch im Kabelnetz von WWZ im nördlichen Gebiet von Zug. Betroffen waren die Dienste Internet, Festnetztelefonie und TV. Um 10.55 Uhr war das Problem behoben.
In der Nacht vom 27. auf den 28. September 2021 hat WWZ die Glasfaserleitungen vom alten in ihr neues Rechenzentrum umgelegt. Die Kabelumlegungen bildeten den Abschluss des etappierten Umzugs der Telekominfrastrukturen in das neue Verwaltungsgebäude von WWZ an der Chollerstrasse 26.

Die Arbeiten waren für 00.05 Uhr bis 06.00 Uhr geplant. Die vom Signalunterbruch betroffenen Kundinnen und Kunden in Teilen von Zug, Cham, Steinhausen und des südlichen Säuliamts hatte WWZ im Vorfeld per Brief informiert.

Im Zusammenhang mit der Umlegung der knapp 40 Glasfaserkabel mussten mehrere Tausend feinste Glasfasern gespleisst werden. Bei der Umlegung eines hochfaserigen Kabels, welches das Gebiet Zug Nord mit digitalen Signalen versorgt, traten Probleme auf. Diese konnten von den WWZ-Fachpersonen rasch geortet werden, deren Behebung nahm aber zusätzliche Zeit in Anspruch.

Rund 4000 Kundinnen und Kunden in Raum Zug Nord waren erst im Verlauf des Vormittags wieder online; für die meisten anderen Kundinnen und Kunden konnte WWZ die angekündigten Wartungsarbeiten planmässig abschliessen.

Medienkontakt

Robert Watts
Leiter Kommunikation