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Die WWZ Telekom AG baut die Leistungsfähigkeit ihrer Glasfaserkabelnetze laufend aus und hat nun auch in den Gemeinden Nebikon, Egolzwil und Schötz ein umfassendes Netzupgrade abgeschlossen. Schon seit letztem Jahr kann im gesamten WWZ-Netz mit Geschwindigkeiten von 1 Gbit/s gesurft werden. Mit dem Netzupgrade sind nun die ersten Telekomnetze von WWZ im Oberwiggertal bereit für noch mehr Internet-Speed. Bald folgen Altishofen, Dagmersellen und Reiden.
Kundinnen und Kunden von WWZ können sich längst auf einen leistungsfähigen Telekomanschluss verlassen: Dank des hohen Glasfaseranteils sind im gesamten WWZ-Netz die gleichen digitalen Angebote sowie Internetgeschwindigkeiten von 1 Gbit/s verfügbar.

«Flächendeckend starke Netze wie unser Glasfaserkabelnetz sind das Rückgrat der digitalen Zukunft», so Andreas Widmer, CEO von WWZ. Immer mehr Multimedia-Inhalte sind IP-basiert und werden über das Internet verbreitet – vom interaktiven TV über Online-Spiele bis hin zum Streamen von Musik oder Filmen. «Mit dem stetigen Ausbau der Infrastruktur bereiten wir unsere Telekomnetze laufend auf die Anforderungen von morgen vor.»

Zweite Etappe in den Startlöchern

Das WWZ-Glasfaserkabelnetz ist ein Hybridnetz: Es besteht zu über 95 Prozent aus Glasfaser, die letzten Meter vom Verteilkasten im Quartier bis ins Gebäude sind leistungsstarke Koaxialkabel. Im Rahmen des Netzupgrades hat WWZ die Glasfasern in ihren Netzen näher zu den Liegenschaften gezogen und schafft so die Grundlage für noch höhere Upload/Download-Geschwindigkeiten.

Nach Nebikon, Egolzwil und Schötz folgt in nächster Zeit der Netzupgrade der weiteren WWZ-Netze im Oberwiggertal: Altishofen, Dagmersellen und Reiden.

Medienkontakt

Mirjam Panzer
Leiterin Kommunikation