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Täglich sorgen wir dafür, dass einwandfreies Trinkwasser zuverlässig in Ihren Haushalt fliesst – frisch, klar und aus der Region. Unser Wasser stammt zu gleichen Teilen aus Quell- und Grundwasser. Das Zuger Wasser gewinnen wir aus den Quellen Lorzentobel sowie aus den Pumpwerken Drälikon (Hünenberg), Reifflimatt (Oberwil) und Sternen (Baar). In der Region Hochdorf liefern die Grundwasserpumpwerke Ermensee und Wirtlenwald Trinkwasser direkt ins Glas.

So bleibt das Wasser aus Ihrem Hahn regional.

Wasserqualität: Das am besten kontrollierte Lebensmittel

Hahnenwasser ist gesund, nachhaltig und umweltfreundlich. WWZ entnimmt dem Leitungsnetz jährlich über 500 Wasserproben und analysiert diese in unabhängigen Labors und bei kantonalen Ämtern für Verbraucherschutz. Denn Trinkwasser gehört zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in der Schweiz. Aus diesem Grund beteiligen wir uns am nationalen Grundwasserbeobachtungsprojekt NAQUA. So erkennen wir Veränderungen, etwa durch chemische Stoffe wie PFAS, frühzeitig. Eine enge Zusammenarbeit mit den kantonalen Fachstellen für Umwelt und Verbraucherschutz ist unverzichtbar.

Mehr Informationen zu Wasserhärte, Herkunft, Nitratwerten sowie Aufbereitung finden Sie auf trinkwasser.ch.

Unterhalt und Betrieb: Wasser, das nie stillsteht

Täglich sorgen Teams aus Betrieb, Anlagenbau und Netzunterhalt dafür, dass unsere Leitungen intakt bleiben, die Qualität stimmt und Sie rund um die Uhr mit frischem Wasser versorgt werden - auch während Sanierungen.

Dabei setzen wir auf neue Verfahren und entwickeln bestehende Lösungen weiter. Allein 2025 ersetzten wir rund 5'800 Meter Wasserleitungen.

Im Video zeigen wir die aufwändige Sanierung einer Haupttransportleitung vom Reservoir Talacher.

Häufige Fragen

Alle FAQs

PFAS – was ist das eigentlich?

Die Abkürzung PFAS bezeichnet eine Gruppe chemischer Stoffe, die wegen ihrer besonderen Eigenschaften in vielen Produkten des täglichen Lebens vorkommen. Unter anderem in Lebensmittelverpackungen, beschichteten Bratpfannen, Outdoorkleidung und Kosmetika. PFAS können ins Grundwasser gelangen und damit unter Umständen Trinkwasser verunreinigen.

Was ist an PFAS problematisch?

Problematisch für den Menschen können PFAS-Rückstände sein, die bei der Herstellung von Produkten entstehen und via Wasser oder Böden in die Nahrungskette gelangen. PFAS bauen sich nicht selbst ab und bleiben in der Umwelt. Die konkrete Gesundheitsgefährdung durch Aufnahme von PFAS wird derzeit noch genauer erforscht.

Weitere Informationen zu PFAS?

Weitere Informationen erhalten Sie unter: Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen

Wissen & Tipps rund ums Wasser

Trinkwasser ist ein wertvolles Gut - ein verantwortungsvoller Umgang damit ist wesentlich. Erfahren Sie, wie wir gemeinsam dazu beitragen können, und erhalten Sie Einblick in unsere Projekte im Versorgungsgebiet.