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Dez. 2023
WWZ bedankt sich auf eine ganz besondere Weise bei den Kundinnen und Kunden für ihre Treue im Jahr 2023. Anstelle der üblichen Dankeskarten leistet WWZ auch in diesem Jahr wieder einen sinnvollen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität in anderen Teilen der Welt. In dem abgelegenen Dorf Bakoukoué in Kamerun hat WWZ den Bau eines nachhaltigen Trinkwasserbrunnens initiiert, der aus natürlichen Quellen gespeist wird und beeindruckende 700 Liter Trinkwasser pro Stunde liefern kann. Dieses kostbare Wasser stammt direkt aus dem Fluss oder aus bisher unerschlossenen Wasserquellen, die von der lokalen Bevölkerung mit traditionellen Methoden wie Pendeln und Wünschelruten aufgespürt wurden – eine Praxis mit erstaunlich hoher Trefferquote von 90 Prozent.
Brunnenbau in Kamerun

Aufklärung und Bewusstsein stärken

Ein zentraler Pfeiler dieses Projektes ist die Sensibilisierung der Dorfbewohner für die Themen Wasser, Hygiene und Gesundheit. Ein speziell gebildetes Komitee übernimmt die wichtige Aufgabe, darauf zu achten, dass die Dorfbewohner sorgsam und nachhaltig mit dem Brunnen umgehen, um so eine langfristige Versorgung sicherzustellen. In enger Zusammenarbeit mit der Stiftung St. Martin wird zudem Aufklärungsarbeit vor Ort geleistet, um die Bedeutung von sauberem Trinkwasser für die Gesundheit und das Wohlergehen der Gemeinschaft zu vermitteln.


Loyalität wertschätzen

In dieser besinnlichen Adventszeit möchte WWZ nicht nur Dankbarkeit und Wertschätzung gegenüber unseren Kundinnen und Kunden ausdrücken, sondern auch die Vorfreude auf eine partnerschaftliche Zusammenarbeit im Jahr 2024. WWZ bleibt dem Grundsatz treu, über finanzielle Ambitionen hinauszugehen und sich für sozialen und ökologischen Fortschritt einzusetzen.
Brunnenbau in Kamerun
WWZ hat in Kamerun den Bau eines nachhaltigen Trinkwasserbrunnens initiiert.
Brunnenbau in Kamerun
Vor Ort übernimmt ein speziell gebildetes Komitee die Sensibilisierung der Dorfbewohner für die Themen Wasser, Hygiene und Gesundheit.
Brunnenbau in Kamerun
Die Bevölkerung baut den Brunnen eigenständig.
Brunnenbau in Kamerun
Der Brunnen liefert 700 Liter Trinkwasser pro Stunde.
Brunnenbau in Kamerun
Dieses kostbare Wasser stammt aus dem Fluss oder aus bisher unerschlossenen Wasserquellen, die von der lokalen Bevölkerung mit traditionellen Methoden wie Pendeln und Wünschelruten aufgespürt wurden – eine Praxis mit erstaunlich hoher Trefferquote von 90 Prozent.
Brunnenbau in Kamerun
Das Recht auf einwandfreies und sauberes Trinkwasser und Sanitärversorgung ist ein Menschenrecht. Das erklärte die Generalversammlung der Vereinten Nationen am 28. Juni 2010.
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Dez. 2023